Rindenmulch
Rindenmulch ist zerkleinerte Baumrinde, die als Bodenabdeckung in Garten und Landschaftsbau verwendet wird.
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Ausführliche Erklärung
Rindenmulch wird auf Beete und Flächen aufgebracht, um den Boden feucht zu halten, Unkraut zu unterdrücken und vor Erosion zu schützen. Er wird meist aus Nadelholzrinde hergestellt und nach Volumen (Kubikmeter) gehandelt.
Das Gewicht je Kubikmeter schwankt mit Rindenart, Körnung und Feuchte. Beim Verrotten entzieht Rindenmulch dem Boden etwas Stickstoff, was man beim Düngen berücksichtigt.
Eigenschaften
- Zerkleinerte Baumrinde
- Bodenabdeckung
- Hält Feuchte, unterdrückt Unkraut
- Handel nach m³
Verwendung
- Beetabdeckung
- Wege und Flächen
- Landschaftsbau
Vorteile
- Hält Bodenfeuchte
- Unterdrückt Unkraut
- Schützt vor Erosion
Nachteile
- Entzieht Boden etwas Stickstoff
- Muss erneuert werden
Maßeinheiten
- 1 m³ ≈ 250–400 kg (feuchteabhängig)
- Schichtdicke
- ca. 5–7 cm
Umrechnungen
- 1 m³ Rindenmulch ≈ 250–400 kg
Tipp aus der Praxis
Vor dem Mulchen etwas Stickstoffdünger geben – so gleicht man den Stickstoffentzug beim Verrotten der Rinde aus.
Häufige Fragen
Wofür nutzt man Rindenmulch?
Als Bodenabdeckung, die Feuchte hält, Unkraut unterdrückt und vor Erosion schützt.
Wie schwer ist ein Kubikmeter?
Je nach Feuchte etwa 250 bis 400 Kilogramm.