Baumrinde
Die Baumrinde ist die äußere Schutzschicht des Stammes, die den Baum vor Witterung, Austrocknung und Schädlingen schützt.
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Ausführliche Erklärung
Die Rinde besteht aus lebendem Bast und der äußeren, abgestorbenen Borke. Sie schützt das darunterliegende Holz und leitet im Bast Nährstoffe.
Am Brennholz erhöht ein hoher Rindenanteil den Aschegehalt. Zerkleinerte Rinde wird als Rindenmulch im Garten genutzt.
Eigenschaften
- Äußere Schutzschicht
- Aus Bast und Borke
- Schützt den Stamm
- Erhöht den Aschegehalt am Brennholz
Verwendung
- Natürlicher Baumschutz
- Rindenmulch
- Gerbstoffgewinnung
Vorteile
- Schützt den Baum
- Rohstoff für Mulch
- Ökologisch wertvoll
Nachteile
- Hoher Anteil erhöht Asche
- Trocknet langsam
Maßeinheiten
- Rindenanteil
- ca. 5–15 %
- Einheit
- Massenanteil in %
Umrechnungen
Für „Baumrinde" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für aschearmes Heizen Brennholz mit wenig Rinde bevorzugen; abgelöste Rinde eignet sich als Mulch.
Häufige Fragen
Welche Funktion hat die Baumrinde?
Sie schützt den Stamm vor Witterung, Austrocknung und Schädlingen.
Ist viel Rinde am Brennholz schlecht?
Ja, sie erhöht den Aschegehalt.