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Allgemein

Rinde

Rinde ist die äußere Schutzschicht des Baumes aus lebendem Bast und abgestorbener Borke.

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Ausführliche Erklärung

Die Rinde schützt den Stamm vor Witterung, Austrocknung und Schädlingen. Sie besteht aus dem inneren Bast, der Nährstoffe leitet, und der äußeren Borke.

Am Brennholz erhöht ein hoher Rindenanteil den Aschegehalt. Zerkleinerte Rinde wird als Rindenmulch im Garten genutzt; aus Rinde werden auch Gerbstoffe gewonnen.

Eigenschaften

  • Äußere Schutzschicht
  • Aus Bast und Borke
  • Schützt den Stamm
  • Erhöht den Aschegehalt

Verwendung

  • Natürlicher Baumschutz
  • Rindenmulch
  • Gerbstoffgewinnung

Vorteile

  • Schützt den Baum
  • Rohstoff für Mulch
  • Ökologisch wertvoll

Nachteile

  • Hoher Anteil erhöht Asche
  • Trocknet langsam

Maßeinheiten

Rindenanteil
ca. 5–15 %
Rindenmulch
ca. 250–400 kg/m³

Umrechnungen

  • 1 m³ Rindenmulch ≈ 250–400 kg (je nach Feuchte)

Tipp aus der Praxis

Für aschearmes Heizen Brennholz mit wenig Rinde bevorzugen; abgelöste Rinde eignet sich als Mulch im Beet.

Häufige Fragen

Woraus besteht Rinde?

Aus lebendem Bast und äußerer, abgestorbener Borke.

Wofür wird Rinde genutzt?

Als Rindenmulch und zur Gerbstoffgewinnung; am Brennholz erhöht sie die Asche.

Verwandte Begriffe

Baumrinde Borke Rindenanteil Rindenmulch

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