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Holzkaufmann

Der Holzkaufmann ist auf den Handel mit Holz und Holzwerkstoffen spezialisiert.

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Ausführliche Erklärung

Der Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit Fachrichtung Holz – umgangssprachlich Holzkaufmann – organisiert Ein- und Verkauf von Rund-, Schnitt- und Brennholz sowie Holzwerkstoffen, kalkuliert Preise, berät Kunden und steuert Logistik und Lagerhaltung.

Die kaufmännische Ausbildung dauert drei Jahre. Gefragt sind Holzkenntnisse (Sortierung, Qualität, Maße) und kaufmännisches Verständnis.

Eigenschaften

  • Handel mit Holz
  • Kaufmännischer Beruf
  • Ein- und Verkauf, Logistik
  • Dauer 3 Jahre

Verwendung

  • Holzhandel und Baustoffhandel
  • Sägewerke und Industrie
  • Brennholzhandel

Vorteile

  • Verbindet Holz und Handel
  • Kundenkontakt
  • Vielseitige Aufgaben

Nachteile

  • Marktabhängig
  • Holzkenntnis nötig

Maßeinheiten

Dauer
3 Jahre
Abschluss
Kaufmann/-frau Groß-/Außenhandel (Holz)

Umrechnungen

Für „Holzkaufmann" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Ein guter Holzkaufmann kennt Sortier- und Güteklassen genau – nur wer Qualität und Maße richtig einschätzt, kalkuliert Ein- und Verkauf sicher.

Häufige Fragen

Was macht ein Holzkaufmann?

Er organisiert Ein- und Verkauf von Holz und Holzwerkstoffen, kalkuliert Preise und berät Kunden.

Welche Ausbildung ist das?

Eine kaufmännische Ausbildung (Groß-/Außenhandel, Fachrichtung Holz), meist 3 Jahre.

Verwandte Begriffe

Holzmechaniker Sägewerker Handelsklasse Güteklasse

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