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Allgemein

Güteklasse

Die Güteklasse teilt Brennholz nach Qualität und Beschaffenheit ein und hilft, Ware und Preis besser einzuschätzen.

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Ausführliche Erklärung

Güteklassen berücksichtigen Kriterien wie Holzart, Restfeuchte, Scheitlänge, Spaltgrad und Rindenanteil. Hochwertiges Brennholz ist trocken, gleichmäßig gespalten und rindenarm.
Einheitliche gesetzliche Güteklassen gibt es für Scheitholz nicht in gleicher Weise wie bei Pellets (ENplus). Seriöse Händler geben aber Holzart, Restfeuchte und Maß klar an, was den wichtigsten Qualitätsvergleich ermöglicht.

Eigenschaften

  • Einteilung nach Qualität
  • Kriterien: Feuchte, Art, Maß, Rinde
  • Höhere Klasse = trockener und sauberer
  • Kein einheitlicher Scheitholz-Standard

Verwendung

  • Einkauf und Verkauf
  • Qualitätsvergleich
  • Preisfindung

Vorteile

  • Bessere Vergleichbarkeit
  • Orientierung für Kunden
  • Fairer Preis

Nachteile

  • Für Scheitholz nicht genormt
  • Angaben je Händler unterschiedlich

Maßeinheiten

Leitkriterium
Restfeuchte unter 20 %
Pellets
Klasse ENplus A1/A2

Umrechnungen

Für „Güteklasse" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Verlangen Sie klare Angaben zu Holzart, Restfeuchte und Maß – das sagt mehr über die Qualität als vage Güte-Bezeichnungen.

Häufige Fragen

Gibt es feste Güteklassen für Brennholz?

Für Scheitholz nicht einheitlich; bei Pellets gilt der Standard ENplus.

Was macht hochwertiges Brennholz aus?

Trocken, gleichmäßig gespalten, rindenarm und aus geeigneter Holzart.

Verwandte Begriffe

Aschegehalt Pellets Holzfeuchte Brennholz

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