Sägewerker
Der Sägewerker ist die praxisnahe Bezeichnung für Fachkräfte, die im Sägewerk Rundholz zu Schnittholz verarbeiten.
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Ausführliche Erklärung
Sägewerker bedienen die Anlagen eines Sägewerks – vom Entrinden über das Auftrennen des Stamms bis zum Sortieren, Trocknen und Stapeln des Schnittholzes. Der anerkannte Ausbildungsberuf dazu ist der Holzbearbeitungsmechaniker.
Sägewerker sorgen für die Ausbeute und Qualität des Schnittholzes und stehen am Anfang der industriellen Holzverwertung.
Eigenschaften
- Fachkraft im Sägewerk
- Rundholz zu Schnittholz
- Anerkannter Beruf: Holzbearbeitungsmechaniker
- Sortieren und Trocknen
Verwendung
- Sägewerke
- Schnittholzproduktion
- Holztrocknung
Vorteile
- Praxisnahe Tätigkeit
- Grundlage der Holzkette
- Anerkannter Beruf
Nachteile
- Lärm und Staub
- Schichtbetrieb möglich
Maßeinheiten
- Anerkannter Beruf
- Holzbearbeitungsmechaniker (3 Jahre)
- Erste Verarbeitungsstufe
Umrechnungen
Für „Sägewerker" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Eine hohe Schnittholzausbeute beginnt beim richtigen Einschnittbild – erfahrene Sägewerker holen aus jedem Stamm das meiste verwertbare Holz heraus.
Häufige Fragen
Ist Sägewerker ein Ausbildungsberuf?
Der anerkannte Beruf heißt Holzbearbeitungsmechaniker; „Sägewerker" ist die praxisnahe Bezeichnung.
Was macht ein Sägewerker?
Er verarbeitet im Sägewerk Rundholz zu Schnittholz und sortiert, trocknet und stapelt es.