Aschegehalt
Der Aschegehalt beschreibt die Menge an Rückständen, die nach der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs übrig bleibt.
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Ausführliche Erklärung
Je geringer der Aschegehalt, desto hochwertiger ist in der Regel der Brennstoff. Naturbelassenes Brennholz hinterlässt nur sehr wenig Asche.
Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 besitzen einen besonders niedrigen Ascheanteil und sorgen dadurch für weniger Reinigungsaufwand. Ein geringer Aschegehalt bedeutet weniger Reinigung, eine sauberere Verbrennung, höheren Komfort und geringeren Verschleiß der Heizungsanlage.
Eigenschaften
- Angabe in Massenprozent (%)
- Brennholz: ca. 0,5–1,5 %
- Holzpellets ENplus A1: unter 0,7 %
- Niedriger Wert = hochwertiger Brennstoff
Verwendung
- Brennholz
- Holzpellets
- Hackschnitzel
- Feststoffheizungen
Vorteile
- Weniger Reinigung
- Sauberere Verbrennung
- Höherer Komfort
- Geringerer Verschleiß der Heizungsanlage
Nachteile
- Nur ein Qualitätsindikator, kein Heizwert
- Steigt bei Rinde und Verunreinigungen
Maßeinheiten
- Brennholz
- ca. 0,5–1,5 %
- Holzpellets ENplus A1
- unter 0,7 %
- Einheit
- Massenprozent (Gewichts-%)
Umrechnungen
Für „Aschegehalt" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Ein niedriger Aschegehalt reduziert den Reinigungsaufwand spürbar. Achten Sie bei Pellets auf die Zertifizierung ENplus A1.
Häufige Fragen
Was sagt der Aschegehalt aus?
Wie viel Rückstand nach der Verbrennung bleibt – ein Qualitätsmerkmal des Brennstoffs.
Welcher Aschegehalt ist gut?
Bei Brennholz etwa 0,5–1,5 %, bei ENplus-A1-Pellets unter 0,7 %.