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Wald-Lexikon für Kids

Berufe im Wald

50 Begriffe von A bis Z · 50 Quizfragen · 16 Ausmalbilder
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Hallo, kleine Naturforscherin, kleiner Naturforscher!

Der Wald steckt voller Geheimnisse — und dieses Buch hilft dir, sie zu entdecken.

Von A wie Ameise bis Z wie Zeisig: Hier lernst du die Tiere, Pflanzen, Bäume und Pilze des Waldes kennen. Zu jedem Begriff gibt es eine kurze, leicht verständliche Erklärung — und oft ein „Wusstest du?" mit einer erstaunlichen Sache, die kaum jemand weiß.

So funktioniert das Quiz:

Bei vielen Begriffen findest du eine Quizfrage mit einer Nummer. Überleg erst selbst — und wenn du die Antwort wissen willst, schau ganz hinten im Buch unter „Quiz-Antworten" bei deiner Nummer nach. Kein Schummeln! 😉

Und ganz hinten warten die Ausmalbilder auf dich: Druck sie aus und mal sie so bunt an, wie du magst.

Ein paar Worte von uns, bevor du losentdeckst:

„Ich arbeite seit vielen Jahren im Wald und kenne ihn bei Sonne, Regen und Schnee. Und trotzdem entdecke ich fast jeden Tag etwas Neues. Der Wald ist nämlich lebendig – man muss nur genau hinschauen, leise sein und ihn ein bisschen achten. Genau das wünsche ich dir: Augen auf und Ohren gespitzt!"

Robert Ebner · Forstwirtschaftsmeister & Sicherheitscoach · 7-facher Deutscher Meister im Sportholzfällen · 2021 Hot-Saw-Weltrekord (4,87 s)

„Ich bin nicht im Wald zu Hause, sondern bei Zahlen, Plänen und Ideen – aber der Wald hat mich schon als Kind nicht mehr losgelassen: Käfer gesammelt, Rinde bestaunt, hundert Fragen gestellt. Heute darf ich mithelfen, dass all dieses Waldwissen zu dir kommt – zum Beispiel in diesem Buch. Also: rätsle, staune, mal die Bilder bunt an – und frag ruhig hundertmal ‚Warum?'."

Dirk Greineisen · Betriebswirt (IHK)

Viel Spaß beim Entdecken, Rätseln und Ausmalen! 🌲

Hinweis für Eltern: Dieses Buch wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz zusammengestellt und redaktionell begleitet.

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A

🔥 Aschenbrenner Berufe im Wald

Der Aschenbrenner verbrannte im Wald gezielt Holz, um daraus reine Asche zu gewinnen. Diese Asche war ein wertvoller Rohstoff, den die Glasmacher und Seifensieder dringend brauchten. Er sammelte die Asche sorgfältig ein und verkaufte sie weiter. Oft arbeitete er eng mit dem Pottaschensieder zusammen.

Steckbrief: Aufgabe macht wertvolle Asche · Arbeitsort an der Brennstelle im Wald · Früher Asche für Glas und Seife

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: rußiges Gesicht und Schaufeln voller grauer Asche.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an einer Brennstelle im Wald, wo viel Holz verbrannt wurde.

💡 Wusstest du? Die Asche von verbranntem Holz war früher so wertvoll, dass man sie eigens herstellte und verkaufte.

1Quizfrage: Wozu wurde die Asche des Aschenbrenners gebraucht? (Antwort Nr. 1 im Anhang)

B

🌲 Bannwart Berufe im Wald

Der Bannwart war früher der Hüter eines besonders geschützten Waldes, des Bannwaldes. Dieser Wald war so wichtig, weil er das Dorf vor Lawinen, Steinschlag oder Hochwasser schützte. Der Bannwart passte auf, dass niemand dort heimlich Bäume fällte, und sorgte dafür, dass der Schutzwald gesund blieb.

Steckbrief: Aufgabe bewachte den Wald · Arbeitsort der Bannwald · Früher Hüter des Dorfes

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er geht mit einem Stock durch den Wald und schaut nach dem Rechten.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Bannwald, der ein Dorf vor Gefahren aus den Bergen schützte.

💡 Wusstest du? Ein Bannwald durfte nicht abgeholzt werden, weil er das Dorf vor Lawinen und Steinschlag schützte.

2Quizfrage: Wovor schützte der Bannwald, den der Bannwart bewachte, das Dorf? (Antwort Nr. 2 im Anhang)

🌳 Baumpfleger Berufe im Wald

Der Baumpfleger ist ein echter Kletterkünstler. Mit Seil und Gurt steigt er hoch in die Baumkrone, um morsche oder kranke Äste abzuschneiden. So bleibt der Baum gesund und es fällt niemandem ein schwerer Ast auf den Kopf. Manchmal nennt man ihn auch Baumkletterer.

Steckbrief: Aufgabe klettert in Bäume · Arbeitsort hoch oben in der Krone · Können kranke Äste erkennen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Klettergurt, Helm und ein langes Seil, das in der Krone hängt.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in Parks, an Straßen und in Gärten, hoch oben in den Ästen.

💡 Wusstest du? Ein guter Baumkletterer bewegt sich in der Krone fast so geschickt wie ein Eichhörnchen.

3Quizfrage: Wie kommt ein Baumpfleger in die hohe Baumkrone? (Antwort Nr. 3 im Anhang)

🌱 Baumschulgärtner Berufe im Wald

In der Baumschule zieht der Baumschulgärtner aus winzigen Samen und Setzlingen junge Bäume groß. Wenn die Bäumchen kräftig genug sind, werden sie verkauft und in Gärten, Parks oder im Wald eingepflanzt. Eine Baumschule ist also so etwas wie ein Kindergarten für Bäume.

Steckbrief: Aufgabe zieht junge Bäume heran · Arbeitsort die Baumschule · Wichtig Geduld beim Wachsen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Gummistiefel, Gartenhandschuhe und Erde an den Fingern.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Baumschule, einem großen Feld voller kleiner Bäume in Reihen.

💡 Wusstest du? In einer Baumschule stehen tausende kleiner Bäume ordentlich in Reihen wie in einer Klasse.

4Quizfrage: Wie nennt man den Ort, an dem junge Bäume großgezogen werden? (Antwort Nr. 4 im Anhang)

🧹 Besenbinder Berufe im Wald

Der Besenbinder machte aus dünnen Birkenreisern die altmodischen Reisigbesen, mit denen man Höfe und Wege fegt. Er sammelte die feinen Zweige, bündelte sie um einen Stiel und band alles fest zusammen. Solche Hexenbesen sieht man heute noch beim Kehren von groben Sachen wie Laub im Garten.

Steckbrief: Aufgabe bindet Reisigbesen · Arbeitsort am Waldrand · Früher für jeden Hof

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er bündelt Reiser zu einem Strauß und bindet sie mit Draht oder Schnur.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: am Waldrand und in der Werkstatt beim Bündeln der Zweige.

💡 Wusstest du? Ein Reisigbesen aus Birkenzweigen wird auch Hexenbesen genannt, wie der Besen einer Märchenhexe.

5Quizfrage: Aus welchen Zweigen werden Reisigbesen oft gebunden? (Antwort Nr. 5 im Anhang)

🔥 Birkenpechmacher Berufe im Wald

Der Birkenpechmacher gewann aus Birkenrinde einen klebrigen, schwarzen Stoff, das Birkenpech. Dafür erhitzte er die Rinde in einem Topf ohne Luft. Das Birkenpech ist einer der ältesten Klebstoffe der Welt. Schon die Menschen in der Steinzeit befestigten damit ihre Pfeilspitzen und Werkzeuge.

Steckbrief: Aufgabe gewinnt Pech aus Birkenrinde · Arbeitsort an der Feuergrube · Früher uralter Klebstoff

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: rußige Hände am Feuer und ein Topf voll klebrigem schwarzem Pech.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an einer Feuerstelle im Wald, wo Birken wachsen.

💡 Wusstest du? Birkenpech klebte schon in der Steinzeit Pfeilspitzen fest, lange bevor es einen Klebstoff im Laden gab.

6Quizfrage: Aus welcher Baumrinde wird Birkenpech gemacht? (Antwort Nr. 6 im Anhang)

🪵 Böttcher Berufe im Wald

Der Böttcher, auch Fassbinder genannt, baute aus Holzbrettern dichte Fässer, Bottiche und Eimer. Die einzelnen Bretter, die Dauben, bog er rund und hielt sie mit eisernen Reifen zusammen. Darin lagerte man früher Wein, Bier, Sauerkraut und Wasser. Ein gutes Fass durfte natürlich keinen Tropfen verlieren.

Steckbrief: Aufgabe baut Fässer und Bottiche · Arbeitsort die Böttcherei · Früher für Wein und Vorräte

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er treibt mit dem Hammer Eisenreifen über die runden Holzdauben.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Böttcherei, wo überall Fässer und Holzdauben stehen.

💡 Wusstest du? Ein Böttcher baut sein Fass ganz ohne Nägel, allein die Eisenreifen halten die Bretter zusammen.

7Quizfrage: Was baut ein Böttcher hauptsächlich aus Holzdauben? (Antwort Nr. 7 im Anhang)

🪵 Brennholzmacher Berufe im Wald

Der Brennholzmacher sorgt dafür, dass Menschen im Winter mit Holz heizen können. Er sägt Baumstämme in kurze Stücke und spaltet sie mit dem Spalthammer zu Scheiten. Diese werden ordentlich gestapelt und müssen lange trocknen, bevor sie im Ofen knistern. Frisches Holz brennt nämlich schlecht.

Steckbrief: Aufgabe macht Holz zum Heizen · Arbeitsort im Wald und am Holzplatz · Wichtig kräftig zupacken

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: kräftige Arme, Handschuhe und einen Spalthammer in der Hand.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald beim Sägen und am Holzlagerplatz beim Stapeln.

💡 Wusstest du? Frisch gesägtes Brennholz muss oft ein bis zwei Jahre trocknen, bevor es gut brennt.

8Quizfrage: Wie lange muss frisches Brennholz ungefähr trocknen? (Antwort Nr. 8 im Anhang)

🧺 Bürstenbinder Berufe im Wald

Der Bürstenbinder stellte von Hand Bürsten und Besen her. In ein Holzbrettchen bohrte er viele kleine Löcher und stopfte in jedes ein Büschel Borsten oder Pflanzenfasern, die er festband. So entstanden Schrubber, Kleiderbürsten und Handfeger. Früher hatte jeder Haushalt viele solcher Bürsten.

Steckbrief: Aufgabe macht Bürsten und Besen · Arbeitsort die Werkstatt · Früher alles von Hand

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er zieht mit einem Draht kleine Borstenbüschel durch ein Holzbrett.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seiner Werkstatt voller Holzbretter und Borstenbündel.

💡 Wusstest du? Manche Bürsten wurden früher aus den festen Fasern bestimmter Pflanzen gemacht, nicht aus Tierhaaren.

9Quizfrage: Was bohrt der Bürstenbinder in das Holzbrett, bevor er die Borsten einsetzt? (Antwort Nr. 9 im Anhang)

C

🎄 Christbaumzüchter Berufe im Wald

Der Christbaumzüchter pflanzt und pflegt die Tannen, die zu Weihnachten in den Wohnzimmern stehen. Bis so ein Baum die richtige Größe hat, dauert es viele Jahre. Damit er schön gleichmäßig wächst, schneidet der Züchter ihn regelmäßig in Form. Kurz vor dem Fest werden die schönsten Bäume geerntet.

Steckbrief: Aufgabe zieht Weihnachtsbäume · Arbeitsort die Tannenplantage · Wichtig viel Geduld

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: oft mit einer Heckenschere zwischen langen Reihen von Tannen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf der Weihnachtsbaum-Plantage, einem Feld voller kleiner Tannen.

💡 Wusstest du? Eine Tanne braucht oft acht bis zehn Jahre, bis sie als Weihnachtsbaum groß genug ist.

10Quizfrage: Wie viele Jahre wächst ein Weihnachtsbaum ungefähr? (Antwort Nr. 10 im Anhang)

D

🪵 Drechsler Berufe im Wald

Der Drechsler macht aus einem Stück Holz runde Dinge wie Schalen, Kerzenständer oder Spielzeugkreisel. Dazu spannt er das Holz in eine Maschine, die es schnell dreht, und drückt scharfe Werkzeuge dagegen. So entstehen die schönen runden Formen. Das braucht eine ruhige Hand und viel Übung.

Steckbrief: Aufgabe dreht Holz zu runden Formen · Arbeitsort an der Drechselbank · Können ruhige Hand

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Schutzbrille und Holzspäne, die rundherum durch die Werkstatt fliegen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seiner Werkstatt an der drehenden Drechselbank.

💡 Wusstest du? Während sich das Holz schnell dreht, entstehen aus den Spänen wunderschöne lange Locken.

11Quizfrage: Welche Form bekommt das Holz beim Drechseln? (Antwort Nr. 11 im Anhang)

F

🦅 Falkner Berufe im Wald

Der Falkner hält und trainiert Greifvögel wie Falken, Adler oder Bussarde. Mit viel Geduld bringt er dem Vogel bei, zu ihm zurückzukehren, wenn er ihn ruft. Bei Flugvorführungen zeigt er, wie elegant ein Greifvogel durch die Luft gleitet. Zwischen Falkner und Vogel entsteht großes Vertrauen.

Steckbrief: Aufgabe arbeitet mit Greifvögeln · Arbeitsort draußen mit dem Vogel · Wichtig Vertrauen zum Tier

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er trägt einen dicken Lederhandschuh, auf dem der Vogel sitzt.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf freien Flächen und in Greifvogelparks beim Training und bei Vorführungen.

💡 Wusstest du? Der Wanderfalke ist im Sturzflug das schnellste Tier der Welt und schafft über 300 Stundenkilometer.

12Quizfrage: Was trägt ein Falkner an der Hand, damit der Greifvogel landen kann? (Antwort Nr. 12 im Anhang)

🔥 Feuerwächter Berufe im Wald

Der Feuerwächter sitzt an heißen, trockenen Tagen ganz oben auf einem hohen Turm und hält Ausschau nach Rauch. Entdeckt er irgendwo eine Rauchwolke, schlägt er sofort Alarm, damit die Feuerwehr schnell kommt. Je früher ein Waldbrand bemerkt wird, desto leichter kann man ihn löschen.

Steckbrief: Aufgabe passt auf Waldbrände auf · Arbeitsort hoher Aussichtsturm · Wichtig scharfe Augen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er hält ein Fernglas und sitzt oben in einem Aussichtsturm.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in einem hohen Feuerwachturm mit Blick über den ganzen Wald.

💡 Wusstest du? Schon eine kleine Rauchwolke am Horizont kann dem Feuerwächter verraten, dass es brennt.

13Quizfrage: Wonach hält der Feuerwächter von seinem Turm aus Ausschau? (Antwort Nr. 13 im Anhang)

🛶 Flößer Berufe im Wald

Der Flößer band früher viele Baumstämme zu einem großen Floß zusammen und fuhr damit den Fluss hinunter. So brachte er das Holz aus dem Wald in weit entfernte Städte, wo es zum Bauen gebraucht wurde. Das war gefährlich, denn auf wilden Flüssen konnte das Floß leicht auseinanderbrechen.

Steckbrief: Aufgabe bringt Holz übers Wasser · Arbeitsort auf dem Fluss · Früher weite Reisen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er steht mit einer langen Stange auf einem schwimmenden Floß aus Stämmen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf Flüssen und Bächen, die zu den Städten führten.

💡 Wusstest du? Früher reisten Flößer auf manchen Flüssen hunderte Kilometer weit mit ihrem Holzfloß.

14Quizfrage: Wie brachte der Flößer das Holz früher in die Stadt? (Antwort Nr. 14 im Anhang)

🌲 Förster Berufe im Wald

Der Förster ist so etwas wie der Chef vom Wald. Er entscheidet, welche Bäume gefällt werden dürfen und wo neue gepflanzt werden. Er sorgt dafür, dass der Wald gesund bleibt und auch deine Enkel noch durch ihn spazieren können. Bei seiner Arbeit beobachtet er auch die Tiere und schaut, ob es ihnen gut geht.

Steckbrief: Aufgabe passt auf den Wald auf · Arbeitsort draußen im Revier · Wichtig kennt jeden Baum

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: meist grüne Kleidung, festes Schuhwerk und oft ein Fernglas um den Hals.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seinem eigenen Waldgebiet, das man Revier nennt.

💡 Wusstest du? Ein Förster betreut oft ein Waldgebiet, das so groß ist wie tausend Fußballfelder!

15Quizfrage: Wie nennt man das Waldgebiet, für das ein Förster zuständig ist? (Antwort Nr. 15 im Anhang)

🌲 Forstwirt Berufe im Wald

Der Forstwirt ist der Fachmann fürs Anpacken im Wald. Er pflanzt junge Bäume, schneidet Äste zurück und fällt mit der Motorsäge große Bäume, wenn das Holz gebraucht wird. Seine Arbeit ist anstrengend, aber ohne ihn gäbe es kein Brett für deinen Schreibtisch. Sicherheit ist ihm dabei besonders wichtig.

Steckbrief: Aufgabe pflegt und erntet den Wald · Arbeitsort mitten im Wald · Können mit der Motorsäge umgehen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Schnittschutzhose, Helm mit Gehörschutz und ein Visier vor dem Gesicht.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: überall dort, wo Bäume gepflanzt oder gefällt werden.

💡 Wusstest du? Die Schutzhose eines Forstwirts hat innen viele Fäden, die die Säge sofort stoppen, wenn sie das Bein berührt.

16Quizfrage: Welches Werkzeug benutzt ein Forstwirt, um große Bäume zu fällen? (Antwort Nr. 16 im Anhang)

🌲 Forstwissenschaftler Berufe im Wald

Der Forstwissenschaftler will genau verstehen, wie ein Wald funktioniert. Er untersucht, welche Bäume mit dem Klima der Zukunft am besten zurechtkommen und warum manche Bäume krank werden. Seine Erkenntnisse helfen den Förstern, den Wald für später stark zu machen.

Steckbrief: Aufgabe erforscht den Wald · Arbeitsort Labor und Wald · Mag knifflige Fragen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: manchmal im weißen Kittel im Labor, manchmal mit Messgeräten im Wald.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an der Universität, im Labor und draußen bei Versuchen im Wald.

💡 Wusstest du? Forscher bohren manchmal einen dünnen Stift aus dem Stamm, um an den Jahresringen das Alter des Baumes abzulesen.

17Quizfrage: Was möchte ein Forstwissenschaftler über den Wald herausfinden? (Antwort Nr. 17 im Anhang)

H

🚜 Harvesterfahrer Berufe im Wald

Der Harvesterfahrer lenkt eine riesige Maschine, die einen Baum fällen, entasten und in Stücke schneiden kann. Was früher viele Menschen mit der Axt machten, schafft die Maschine heute in wenigen Minuten. Der Fahrer muss sehr genau arbeiten, damit die jungen Bäume daneben nicht beschädigt werden.

Steckbrief: Aufgabe erntet Bäume mit Maschine · Arbeitsort in der riesigen Maschine · Können präzise steuern

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er sitzt in einer großen, gelben oder grünen Forstmaschine mit langem Greifarm.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Fahrerkabine, mitten im Wald, der geerntet wird.

💡 Wusstest du? Ein Harvester kann einen Baum greifen, fällen und sägen, ohne dass der Fahrer aussteigen muss.

18Quizfrage: Wie heißt die große Maschine, mit der Bäume geerntet werden? (Antwort Nr. 18 im Anhang)

🔥 Harzer Berufe im Wald

Der Harzer, auch Pechsieder genannt, sammelte das klebrige Harz der Nadelbäume. Dafür ritzte er die Rinde an, sodass das Harz herauslief und in einem Töpfchen gesammelt wurde. Aus dem Harz machte man Pech zum Abdichten von Booten, Salben und sogar Kaugummi. Heute macht das kaum noch jemand von Hand.

Steckbrief: Aufgabe sammelt Baumharz · Arbeitsort im Nadelwald · Früher für Pech und Salben

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: klebrige Hände und ein kleines Eisen zum Ritzen der Rinde.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Nadelwald bei Kiefern und Fichten, die viel Harz haben.

💡 Wusstest du? Das Harz der Bäume ist eigentlich ein Pflaster, mit dem der Baum seine eigenen Wunden verschließt.

19Quizfrage: Welcher klebrige Stoff wird vom Harzer gesammelt? (Antwort Nr. 19 im Anhang)

🪓 Holzbildhauer Berufe im Wald

Der Holzbildhauer verwandelt einen Holzklotz in eine Figur oder eine Skulptur. Manche arbeiten mit kleinen Schnitzmessern, andere mit einer lauten Kettensäge, dann nennt man sie Kettensägekünstler. Aus einem dicken Baumstamm kann so ein Adler, ein Bär oder eine Eule entstehen. Das sieht fast aus wie Zauberei.

Steckbrief: Aufgabe schnitzt Figuren aus Holz · Arbeitsort die Werkstatt · Können viel Fantasie

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Schnitzmesser oder Kettensäge in der Hand und Holzspäne ringsum.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Werkstatt oder im Freien bei einem Wettbewerb.

💡 Wusstest du? Ein Kettensägekünstler kann aus einem Baumstamm in wenigen Stunden eine ganze Eule schnitzen.

20Quizfrage: Womit schnitzt ein Kettensägekünstler seine großen Figuren? (Antwort Nr. 20 im Anhang)

🪚 Holzknecht Berufe im Wald

Der Holzknecht war früher der Arbeiter, der die Bäume mit Axt und Säge ganz von Hand fällte. Besonders in den Bergen war das eine sehr schwere und gefährliche Arbeit. Oft lebten die Holzknechte wochenlang in einfachen Hütten draußen im Wald, weit weg vom nächsten Dorf. Heute übernimmt vieles die Maschine.

Steckbrief: Aufgabe fällt Bäume von Hand · Arbeitsort im Bergwald · Früher harte Handarbeit

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: kräftige Arme, eine große Säge und eine Axt über der Schulter.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald, besonders an steilen Hängen in den Bergen.

💡 Wusstest du? Die Holzknechte schliefen oft wochenlang in einfachen Hütten mitten im Bergwald.

21Quizfrage: Womit fällte der Holzknecht früher die Bäume? (Antwort Nr. 21 im Anhang)

🪵 Holzschuhmacher Berufe im Wald

Der Holzschuhmacher schnitzte aus einem Stück Holz Schuhe, die man Holzschuhe oder Klompen nennt. Sie waren günstig, hielten die Füße trocken und warm und wurden früher vor allem bei der Arbeit auf dem Feld und im Stall getragen. Mit Hohleisen höhlte er das Holz aus, bis der Fuß hineinpasste.

Steckbrief: Aufgabe macht Schuhe aus Holz · Arbeitsort die Werkstatt · Früher warm und trocken

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er höhlt mit einem gebogenen Hohleisen einen Holzklotz aus.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seiner Werkstatt voller Holzklötze und Schnitzwerkzeug.

💡 Wusstest du? Holzschuhe waren früher so beliebt, weil sie billig waren und die Füße im nassen Stall trocken hielten.

22Quizfrage: Aus welchem Material machte der Holzschuhmacher die Schuhe? (Antwort Nr. 22 im Anhang)

I

🐝 Imker Berufe im Wald

Der Imker hält Honigbienen und erntet ihren Honig. Er stellt seine Bienenstöcke gern an den Waldrand, wo die Bienen Blüten und Honigtau finden. Mit ruhigen Bewegungen öffnet er die Bienenkästen und schaut nach, ob es seinem Bienenvolk gut geht. Bienen sind für den Wald sehr wichtig.

Steckbrief: Aufgabe kümmert sich um Bienen · Arbeitsort am Bienenstock · Wichtig ruhige Bewegungen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: weißer Anzug mit Hut und einem Netz vor dem Gesicht zum Schutz.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an seinen Bienenstöcken, oft am sonnigen Waldrand oder auf einer Wiese.

💡 Wusstest du? Mit etwas Rauch beruhigt der Imker seine Bienen, bevor er den Stock öffnet.

23Quizfrage: Welches süße Lebensmittel erntet ein Imker? (Antwort Nr. 23 im Anhang)

J

🦌 Jäger Berufe im Wald

Der Jäger passt auf die Wildtiere im Wald auf. Er sorgt dafür, dass nicht zu viele Rehe oder Wildschweine den jungen Wald auffressen. Im Winter füttert er die Tiere bei tiefem Schnee. Vom Hochsitz aus beobachtet er stundenlang ganz still, was im Wald passiert.

Steckbrief: Aufgabe kümmert sich um das Wild · Arbeitsort Ansitz und Revier · Wichtig Geduld und Ruhe

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: unauffällige grüne Kleidung, ein Fernglas und manchmal ein Jagdhund.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seinem Revier, oft auf einem erhöhten Hochsitz.

💡 Wusstest du? Ein Jäger muss ganz leise sein, denn Rehe hören ein Knacken im Laub schon aus großer Entfernung.

24Quizfrage: Von welchem erhöhten Platz beobachtet ein Jäger die Tiere? (Antwort Nr. 24 im Anhang)

K

🪵 Kienspanmacher Berufe im Wald

Der Kienspanmacher spaltete aus harzreichem Kiefernholz dünne Späne, die Kienspäne. Weil sie so viel Harz enthielten, brannten sie mit heller Flamme. Bevor es Kerzen für alle oder gar elektrisches Licht gab, war so ein brennender Kienspan in einfachen Häusern oft die einzige Lichtquelle am Abend.

Steckbrief: Aufgabe macht Späne zum Leuchten · Arbeitsort am harzigen Kiefernholz · Früher Licht ohne Strom

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er spaltet harziges Kiefernholz in viele dünne, lange Späne.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: dort, wo harzreiche Kiefern wachsen, und in der Werkstatt.

💡 Wusstest du? Ein brennender Kienspan war früher in armen Häusern die Lampe für den ganzen Abend.

25Quizfrage: Wofür benutzte man früher einen brennenden Kienspan? (Antwort Nr. 25 im Anhang)

🔥 Köhler Berufe im Wald

Der Köhler ist ein sehr alter Beruf. Er schichtet Holz zu einem großen Hügel auf, dem Meiler, bedeckt ihn mit Erde und lässt das Holz darin ganz langsam glimmen, ohne dass es richtig brennt. Nach Tagen ist daraus schwarze Holzkohle geworden. Der Köhler musste Tag und Nacht beim Meiler bleiben und aufpassen.

Steckbrief: Aufgabe macht Holzkohle · Arbeitsort am Kohlenmeiler · Früher sehr wichtiger Beruf

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: rußgeschwärztes Gesicht und Kleidung vom Qualm des Meilers.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf einem Platz im Wald, dem Meilerplatz, oft mitten im Wald.

💡 Wusstest du? Der Köhler durfte den Meiler tagelang nicht verlassen, sonst wäre alles zu Asche verbrannt.

26Quizfrage: Was macht ein Köhler aus Holz in seinem Meiler? (Antwort Nr. 26 im Anhang)

🧺 Korbmacher Berufe im Wald

Der Korbmacher flicht aus biegsamen Weidenruten schöne Körbe. Mit geschickten Fingern führt er die Ruten umeinander herum, bis ein fester Korb entsteht. Früher brauchte man Körbe für fast alles: zum Tragen von Obst, Brot, Wäsche oder Holz. Auch Stühle und Truhen wurden geflochten.

Steckbrief: Aufgabe flicht Körbe · Arbeitsort die Flechtwerkstatt · Früher für Vorräte und Markt

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er sitzt mit biegsamen Weidenruten in der Hand und flicht geschickt.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in seiner Werkstatt, oft mit Weidenruten im Wasser daneben.

💡 Wusstest du? Damit sich die Weidenruten gut biegen lassen, werden sie vorher in Wasser eingeweicht.

27Quizfrage: Aus welchem biegsamen Material flicht ein Korbmacher seine Körbe? (Antwort Nr. 27 im Anhang)

L

🌱 Landschaftsgärtner Berufe im Wald

Der Landschaftsgärtner gestaltet Gärten, Parks und Spielplätze. Er pflanzt Bäume und Blumen, legt Wege an und baut Teiche. Damit alles schön grün und gepflegt aussieht, mäht er den Rasen und schneidet Hecken. Dank ihm haben Menschen und Tiere schöne grüne Orte zum Erholen.

Steckbrief: Aufgabe gestaltet Gärten und Parks · Arbeitsort draußen im Grünen · Können Pflanzen kennen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Arbeitskleidung, feste Schuhe und oft Erde an den Händen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in Gärten, Parks und auf Spielplätzen, also überall im Grünen.

💡 Wusstest du? Auch große Spielplätze und ganze Parks werden von Landschaftsgärtnern angelegt und gepflegt.

28Quizfrage: Wer legt Gärten, Parks und Spielplätze grün an? (Antwort Nr. 28 im Anhang)

🪵 Löffelschnitzer Berufe im Wald

Der Löffelschnitzer machte aus Holz Löffel, Kellen und Schüsseln zum Essen und Kochen. Mit Schnitzmesser und Hohleisen formte er den Stiel und höhlte die Mulde aus. Früher aß fast jeder mit einem Holzlöffel, denn er war billig und ging nicht so leicht kaputt wie ein Tonteller.

Steckbrief: Aufgabe schnitzt Holzlöffel · Arbeitsort die Schnitzbank · Früher Geschirr für alle

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er sitzt mit Schnitzmesser und einem Holzlöffel in Arbeit auf der Bank.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an seiner Schnitzbank, umgeben von Holzspänen.

💡 Wusstest du? Holzlöffel kratzen nicht im Topf und werden auch beim heißen Essen nicht zu heiß zum Anfassen.

29Quizfrage: Welches Essbesteck schnitzte der Löffelschnitzer aus Holz? (Antwort Nr. 29 im Anhang)

🪵 Lohgerber Berufe im Wald

Der Lohgerber machte aus Tierhäuten festes Leder. Dazu brauchte er die gemahlene Rinde von Eichen, die man Lohe nannte. Die Häute lagen lange in Gruben mit dieser Rindenbrühe, bis sie zu haltbarem Leder wurden. Aus dem Leder machte man Schuhe, Gürtel und Taschen. Eigene Arbeiter, die Rindenschäler, holten die Rinde.

Steckbrief: Aufgabe macht Leder mit Baumrinde · Arbeitsort die Gerberei · Früher Eichenrinde gebraucht

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er hantiert mit nassen Häuten und riecht nach Gerberlohe.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Gerberei mit großen Gruben voller Rindenbrühe.

💡 Wusstest du? Für das Gerben des Leders schälten eigene Arbeiter die Rinde von jungen Eichen ab.

30Quizfrage: Welche Baumrinde brauchte der Lohgerber, um Leder zu machen? (Antwort Nr. 30 im Anhang)

N

🌲 Naturschutzwart Berufe im Wald

Der Naturschutzwart kümmert sich um besonders wertvolle Naturgebiete. Er zählt seltene Tiere, schützt Krötenwanderungen vor Autos und sorgt dafür, dass keine seltenen Pflanzen ausgerissen werden. Wenn jemand der Natur schadet, spricht er ihn freundlich an und erklärt, wie man sich richtig verhält.

Steckbrief: Aufgabe schützt seltene Tiere · Arbeitsort das Schutzgebiet · Wichtig gut beobachten

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Fernglas, ein Notizbuch und ein Abzeichen vom Naturschutz.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in Naturschutzgebieten, an Teichen und auf besonderen Wiesen.

💡 Wusstest du? An manchen Straßen baut der Naturschutzwart im Frühling Zäune auf, damit Kröten sicher wandern können.

31Quizfrage: Wovor schützt ein Naturschutzwart im Frühling die wandernden Kröten? (Antwort Nr. 31 im Anhang)

P

📄 Papiermacher Berufe im Wald

Der Papiermacher stellt aus Holz das Papier her, auf das du malst und schreibst. Dazu wird das Holz fein zerkleinert und mit viel Wasser zu einem Brei gerührt. Aus diesem Brei entstehen dünne Bahnen, die getrocknet werden, bis am Ende ein glattes Blatt Papier daraus wird. Erstaunlich, oder?

Steckbrief: Aufgabe macht Papier aus Holz · Arbeitsort die Papierfabrik · Mag aus Holz wird Blatt

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: in der Fabrik mit Schutzkleidung an riesigen Maschinen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Papierfabrik mit großen Maschinen und Wasserbecken.

💡 Wusstest du? Aus altem Papier kann man wieder neues Papier machen, das nennt man Recycling.

32Quizfrage: Aus welchem Naturmaterial wird Papier hergestellt? (Antwort Nr. 32 im Anhang)

🐴 Pferderücker Berufe im Wald

Der Pferderücker holt gefällte Baumstämme mit kräftigen Pferden aus dem Wald. Das nennt man Rücken. Wo eine große Maschine den weichen Waldboden kaputtmachen würde, ziehen die starken Pferde die Stämme ganz sanft heraus. So bleibt der Boden gesund und die jungen Bäume unbeschädigt.

Steckbrief: Aufgabe zieht Holz mit Pferden · Arbeitsort im Wald · Wichtig starke, ruhige Pferde

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er führt ein großes Kaltblutpferd am Zaumzeug durch den Wald.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald, besonders an steilen oder empfindlichen Stellen.

💡 Wusstest du? Ein einziges starkes Rückepferd kann einen Baumstamm ziehen, der mehrere hundert Kilogramm wiegt.

33Quizfrage: Welches Tier hilft dem Pferderücker, die Stämme zu ziehen? (Antwort Nr. 33 im Anhang)

🍄 Pilzsachverständiger Berufe im Wald

Der Pilzsachverständige kennt sich mit Pilzen so gut aus, dass er sagen kann, welcher essbar und welcher giftig ist. Wer im Wald Pilze gesammelt hat, kann sie ihm zeigen, bevor er sie isst. So verhindert er, dass jemand aus Versehen einen giftigen Pilz erwischt. Das kann Leben retten.

Steckbrief: Aufgabe erkennt Pilze · Arbeitsort Wald und Beratungsstelle · Wichtig kennt giftige Pilze

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: meist mit einem Korb, einem Messer und einem dicken Pilzbuch.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald beim Sammeln und an einer Beratungsstelle.

💡 Wusstest du? Manche Pilze sehen sich zum Verwechseln ähnlich, doch einer ist lecker und der andere giftig.

34Quizfrage: Wen kannst du fragen, ob ein gesammelter Pilz essbar ist? (Antwort Nr. 34 im Anhang)

🔥 Pottaschensieder Berufe im Wald

Der Pottaschensieder kochte aus der Asche von verbranntem Holz einen wertvollen weißen Stoff, die Pottasche. Diese brauchte man früher, um Seife, Glas und Farben herzustellen. Er verbrannte dafür viel Holz, übergoss die Asche mit Wasser und kochte den Sud ein, bis nur noch das wertvolle Pulver übrig blieb.

Steckbrief: Aufgabe gewinnt Pottasche aus Asche · Arbeitsort an der Siedehütte · Früher für Seife und Glas

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: rußige Kleidung und große Eisenkessel über dem Feuer.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an einer Siedehütte im Wald mit großen Kochkesseln.

💡 Wusstest du? Der Name Pottasche kommt daher, dass man die Asche früher in einem Topf, dem Pott, auskochte.

35Quizfrage: Woraus kochte der Pottaschensieder die wertvolle Pottasche? (Antwort Nr. 35 im Anhang)

R

🌲 Ranger Berufe im Wald

Der Ranger arbeitet in großen Schutzgebieten wie Nationalparks. Er passt auf, dass seltene Tiere und Pflanzen nicht gestört werden, und erklärt den Besuchern, wie sie sich richtig verhalten. Er hilft auch verirrten Wanderern und meldet, wenn er kranke Tiere entdeckt.

Steckbrief: Aufgabe schützt die Natur · Arbeitsort Nationalpark · Mag Wanderer informieren

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: oft eine besondere Uniform mit Abzeichen vom Nationalpark.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in Nationalparks und großen Naturschutzgebieten.

💡 Wusstest du? Das Wort Ranger kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Aufseher der Natur.

36Quizfrage: In welchem großen Schutzgebiet arbeitet ein Ranger? (Antwort Nr. 36 im Anhang)

🪵 Reifschneider Berufe im Wald

Der Reifschneider stellte aus biegsamen Haselruten oder Weidenruten die Reifen her, die früher die Fässer zusammenhielten. Bevor es überall Eisenreifen gab, band man die Holzdauben eines Fasses mit solchen Holzreifen fest. Er spaltete die Ruten und bog sie zu Ringen, die er dann an den Böttcher lieferte.

Steckbrief: Aufgabe macht Reifen für Fässer · Arbeitsort im Auenwald · Früher arbeitete mit dem Böttcher

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er spaltet und biegt dünne Ruten zu runden Reifen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Auenwald, wo viele biegsame Haseln und Weiden wachsen.

💡 Wusstest du? Bevor es Eisen für alle gab, hielten Reifen aus gebogenem Holz die Fässer zusammen.

37Quizfrage: Aus welchem biegsamen Material machte der Reifschneider die Fassreifen? (Antwort Nr. 37 im Anhang)

S

🪚 Sägewerker Berufe im Wald

Im Sägewerk macht der Sägewerker aus den runden Baumstämmen gerade Bretter und Balken. Große Sägen schneiden den Stamm in dünne Scheiben. Aus diesem Holz baut man später Häuser, Möbel und Spielzeug. Überall riecht es dabei herrlich nach frischem Holz und Sägespänen.

Steckbrief: Aufgabe sägt Stämme zu Brettern · Arbeitsort das Sägewerk · Mag den Duft von frischem Holz

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Gehörschutz, Schutzbrille und oft Sägemehl an der Kleidung.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Sägewerk, einer großen Halle voller Sägen und Holzstapel.

💡 Wusstest du? Aus einem einzigen großen Baumstamm können viele Dutzend Bretter geschnitten werden.

38Quizfrage: Was macht ein Sägewerker aus runden Baumstämmen? (Antwort Nr. 38 im Anhang)

🪵 Schindelmacher Berufe im Wald

Der Schindelmacher spaltete aus geradem Holz dünne Brettchen, die Schindeln. Mit ihnen deckte man früher Dächer und verkleidete Hauswände. Die Schindeln wurden wie Dachziegel überlappend angebracht, sodass der Regen abfloss und das Haus trocken blieb. Gutes Schindelholz musste schön gerade gewachsen sein.

Steckbrief: Aufgabe spaltet Holzschindeln · Arbeitsort in der Werkstatt · Früher für Dächer und Wände

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er spaltet das Holz mit einem Spaltmesser und einem Holzhammer.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in einer Werkstatt oder draußen am gespaltenen Holz.

💡 Wusstest du? Ein Schindeldach kann viele Jahrzehnte halten, wenn das Holz richtig gespalten wurde.

39Quizfrage: Womit deckte man früher Dächer aus Holz? (Antwort Nr. 39 im Anhang)

🪵 Schreiner Berufe im Wald

Der Schreiner macht aus Brettern schöne Dinge: Tische, Stühle, Schränke und Türen. Er misst genau, sägt, hobelt und schleift das Holz, bis alles passt und glatt ist. In manchen Gegenden nennt man ihn auch Tischler. Am Ende riecht alles nach frischem Holz und Leim.

Steckbrief: Aufgabe baut Möbel aus Holz · Arbeitsort die Werkstatt · Können genau messen und sägen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Schürze, Bleistift hinterm Ohr und ein Zollstock in der Tasche.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Schreinerwerkstatt voller Werkbänke und Maschinen.

💡 Wusstest du? Ein guter Schreiner kann zwei Holzstücke so genau zusammenfügen, dass man die Fuge kaum sieht.

40Quizfrage: Wie nennt man einen Schreiner in manchen Gegenden noch? (Antwort Nr. 40 im Anhang)

T

🔥 Teerschweler Berufe im Wald

Der Teerschweler gewann aus harzreichem Holz einen schwarzen, klebrigen Teer. Dafür ließ er das Holz in einem geschlossenen Ofen schwelen, also glimmen ohne richtig zu brennen. Der Teer tropfte heraus und wurde aufgefangen. Damit schmierte man früher Wagenräder, damit sie nicht quietschten, und dichtete Holz ab.

Steckbrief: Aufgabe gewinnt Teer aus Holz · Arbeitsort an der Schwelgrube · Früher für Wagenräder

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: pechschwarze Hände und ein durchdringender Geruch nach Teer.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an einer Teergrube oder einem Schwelofen im Wald.

💡 Wusstest du? Mit dem Holzteer schmierte man früher die Achsen der Wagen, damit die Räder leichter rollten.

41Quizfrage: Wofür benutzte man früher den Teer des Teerschwelers? (Antwort Nr. 41 im Anhang)

🛶 Trifter Berufe im Wald

Der Trifter ließ einzelne Holzstücke einfach im Wasser eines Baches davonschwimmen, das nannte man Triften. So holte man Holz aus engen Bergtälern, wo kein großes Floß durchpasste. An einem Sammelplatz wurde das treibende Holz dann wieder aus dem Wasser gefischt. Oft musste der Trifter dafür Stauwehre öffnen.

Steckbrief: Aufgabe lässt Holz im Bach treiben · Arbeitsort am Wildbach · Früher in den Bergen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: hohe Wasserstiefel und ein langer Haken zum Lenken der Stämme.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: an schmalen, schnellen Bächen in den Bergen.

💡 Wusstest du? Mit einem aufgestauten Schwall Wasser konnte der Trifter das Holz im Bach in Schwung bringen.

42Quizfrage: Wie nennt man es, wenn Holz einzeln im Bach schwimmt? (Antwort Nr. 42 im Anhang)

W

🪵 Wagner Berufe im Wald

Der Wagner, auch Stellmacher genannt, baute aus Holz die Räder und Wagen, mit denen Pferde früher schwere Lasten zogen. Ein Holzrad zu bauen war eine echte Kunst, denn es musste rund und stabil sein. Er fertigte Speichen, Nabe und Felge und passte alles genau ineinander. Ohne ihn rollte kein Karren.

Steckbrief: Aufgabe baut Räder und Wagen · Arbeitsort die Wagnerei · Früher in jedem Dorf

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: er arbeitet an einem großen Holzrad und prüft, ob es schön rund ist.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in der Wagnerei, einer Holzwerkstatt im Dorf.

💡 Wusstest du? Damit das Holzrad ganz fest hielt, zog ein Schmied einen heißen Eisenreifen darüber.

43Quizfrage: Wie nennt man den Wagner mit einem anderen Wort? (Antwort Nr. 43 im Anhang)

🔥 Waldglasmacher Berufe im Wald

Der Waldglasmacher stellte mitten im Wald in einer Glashütte Glas her. Dafür brauchte er ein riesiges Feuer, das mit Holz angeheizt wurde, und Asche aus dem Wald. Aus der weißglühenden Glasmasse blies er mit einer langen Pfeife Flaschen und Becher. Weil so viel Holz nötig war, baute man die Hütten direkt in den Wald.

Steckbrief: Aufgabe macht Glas im Wald · Arbeitsort die Waldglashütte · Früher brauchte viel Holz

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: dicke Schutzkleidung und eine lange Glasbläserpfeife in der Hand.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: in einer Glashütte tief im Wald, wo es genug Brennholz gab.

💡 Wusstest du? Das Glas der Waldhütten schimmerte oft grünlich, deshalb nennt man es bis heute Waldglas.

44Quizfrage: Warum standen die Glashütten früher mitten im Wald? (Antwort Nr. 44 im Anhang)

🌲 Waldpädagoge Berufe im Wald

Der Waldpädagoge bringt Kindern den Wald näher. Er geht mit dir spazieren und zeigt dir, wie man Tierspuren liest, Bäume bestimmt und Pilze erkennt. Bei ihm lernst du spielend, warum der Wald so wertvoll ist und wie man sich darin verhält. Langweilig wird es bei ihm nie.

Steckbrief: Aufgabe erklärt den Wald · Arbeitsort Lehrpfad und Lichtung · Liebt neugierige Kinder

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Rucksack voller Becherlupen, Bestimmungsbücher und gute Laune.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf Waldlichtungen, an Lehrpfaden und in Waldkindergärten.

💡 Wusstest du? Manche Waldpädagogen können allein am Gesang erkennen, welcher Vogel gerade singt.

45Quizfrage: Wer zeigt dir im Wald, wie man Tierspuren liest? (Antwort Nr. 45 im Anhang)

🔬 Wildbiologe Berufe im Wald

Der Wildbiologe erforscht die wilden Tiere des Waldes. Er möchte wissen, wo die Luchse leben, wie weit Wölfe wandern und was die Tiere fressen. Mit versteckten Kameras und Spurensuche kommt er den scheuen Bewohnern des Waldes auf die Schliche, ohne sie zu stören.

Steckbrief: Aufgabe erforscht wilde Tiere · Arbeitsort Wald und Labor · Mag heimliche Beobachtungen

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Tarnkleidung, Fernglas und ein Notizbuch für seine Beobachtungen.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: draußen im Wald bei den Tieren und am Schreibtisch beim Auswerten.

💡 Wusstest du? Mit Kameras, die nachts Fotos schießen, kann ein Wildbiologe sogar scheue Luchse aufnehmen.

46Quizfrage: Womit fotografiert ein Wildbiologe scheue Tiere im Dunkeln? (Antwort Nr. 46 im Anhang)

🦊 Wildparkpfleger Berufe im Wald

Der Wildparkpfleger kümmert sich um die Tiere in einem Wildpark, wo Besucher Rehe, Hirsche, Wildschweine oder Luchse aus der Nähe sehen können. Er bringt ihnen Futter, hält die Gehege sauber und schaut, ob alle Tiere gesund sind. Wenn ein Tier krank wird, ruft er den Tierarzt. So lernen Kinder die Waldtiere kennen, ohne sie im Wald aufscheuchen zu müssen.

Steckbrief: Aufgabe betreut Tiere im Wildpark · Arbeitsort der Wildpark · Wichtig kennt jedes Tier

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: Arbeitskleidung, Gummistiefel und oft einen Eimer mit Futter in der Hand.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wildpark, einem großen Waldgelände mit Gehegen für Wildtiere.

💡 Wusstest du? In einem Wildpark kannst du Tiere beobachten, die du im echten Wald fast nie zu Gesicht bekommst.

47Quizfrage: Wer kümmert sich um die Tiere in einem Wildpark? (Antwort Nr. 47 im Anhang)

🌱 Wurzelgräber Berufe im Wald

Der Wurzelgräber suchte und grub im Wald nach Wurzeln von Heilpflanzen und Kräutern. Diese Wurzeln verkaufte er an Apotheken, wo man daraus Heilmittel machte. Er musste sich sehr gut auskennen, denn manche Wurzeln helfen, andere sind giftig. Außerdem durfte er nie alle Pflanzen ausgraben, sonst wären sie ausgestorben.

Steckbrief: Aufgabe gräbt nützliche Wurzeln aus · Arbeitsort Wald und Wiese · Früher für Heilmittel

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: mit einer kleinen Hacke, einem Grabstock und einem Korb für Wurzeln.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald, auf Wiesen und an Wegrändern, wo Heilkräuter wachsen.

💡 Wusstest du? Ein guter Wurzelgräber ließ immer ein paar Pflanzen stehen, damit sie sich wieder vermehren konnten.

48Quizfrage: Wonach grub der Wurzelgräber im Wald? (Antwort Nr. 48 im Anhang)

Z

🐝 Zeidler Berufe im Wald

Der Zeidler war ein Waldimker aus alter Zeit. Er hielt wilde Bienenvölker in hohlen Bäumen mitten im Wald und holte sich von dort den Honig und das Wachs. Dafür kletterte er mit einem Seil hoch an den Bienenbaum hinauf. Honig war früher das einzige Süßungsmittel, deshalb war der Zeidler sehr wichtig.

Steckbrief: Aufgabe alter Waldimker · Arbeitsort im Wald an Bienenbäumen · Früher Honig aus dem Wald

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: mit Kletterseil und Rauchgerät am Stamm eines hohen Bienenbaums.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: im Wald an hohen Bäumen mit Bienenhöhlen.

💡 Wusstest du? Bevor es Zucker gab, war der Honig der Zeidler das wichtigste Süßungsmittel der Menschen.

49Quizfrage: Wo hielt der Zeidler früher seine Bienen? (Antwort Nr. 49 im Anhang)

🪵 Zimmermann Berufe im Wald

Der Zimmermann baut Dachstühle, Holzhäuser und Brücken aus dicken Balken. Er arbeitet oft hoch oben auf dem Dach und muss schwindelfrei sein. Mit Axt und Säge bearbeitet er das große Holz. Früher trugen Zimmerleute eine besondere schwarze Kluft und wanderten von Stadt zu Stadt.

Steckbrief: Aufgabe baut mit großem Holz · Arbeitsort auf der Baustelle · Können schwindelfrei in der Höhe

So erkennst du es: Daran erkennst du ihn: oft eine schwarze Zunfthose mit Schlag und ein breitkrempiger Hut.

Wo es lebt: Wo er arbeitet: auf Baustellen, vor allem oben auf den Dächern.

💡 Wusstest du? Junge Zimmerleute gehen manchmal auf die Walz und wandern jahrelang von Baustelle zu Baustelle.

50Quizfrage: Welches große Bauteil aus Holz baut ein Zimmermann auf dem Haus? (Antwort Nr. 50 im Anhang)

Anhang · Quiz-Antworten

Hier findest du die Lösungen zu allen Quizfragen — such einfach deine Nummer.

1. 🔥 Aschenbrenner: Zum Glasmachen und für Seife.

2. 🌲 Bannwart: Vor Lawinen, Steinschlag und Hochwasser.

3. 🌳 Baumpfleger: Er klettert mit Seil und Gurt hinauf.

4. 🌱 Baumschulgärtner: Man nennt ihn Baumschule.

5. 🧹 Besenbinder: Aus Birkenzweigen.

6. 🔥 Birkenpechmacher: Aus der Rinde der Birke.

7. 🪵 Böttcher: Er baut Fässer.

8. 🪵 Brennholzmacher: Etwa ein bis zwei Jahre.

9. 🧺 Bürstenbinder: Viele kleine Löcher.

10. 🎄 Christbaumzüchter: Etwa acht bis zehn Jahre.

11. 🪵 Drechsler: Es wird rund.

12. 🦅 Falkner: Einen dicken Lederhandschuh.

13. 🔥 Feuerwächter: Nach Rauch von einem Waldbrand.

14. 🛶 Flößer: Auf einem Floß über den Fluss.

15. 🌲 Förster: Man nennt es Revier.

16. 🌲 Forstwirt: Er benutzt eine Motorsäge.

17. 🌲 Forstwissenschaftler: Wie der Wald funktioniert und gesund bleibt.

18. 🚜 Harvesterfahrer: Sie heißt Harvester.

19. 🔥 Harzer: Das Harz der Nadelbäume.

20. 🪓 Holzbildhauer: Mit einer Kettensäge.

21. 🪚 Holzknecht: Mit Axt und Säge von Hand.

22. 🪵 Holzschuhmacher: Aus Holz.

23. 🐝 Imker: Er erntet Honig.

24. 🦌 Jäger: Vom Hochsitz aus.

25. 🪵 Kienspanmacher: Als Licht am Abend.

26. 🔥 Köhler: Er macht Holzkohle daraus.

27. 🧺 Korbmacher: Aus Weidenruten.

28. 🌱 Landschaftsgärtner: Der Landschaftsgärtner.

29. 🪵 Löffelschnitzer: Er schnitzte Löffel.

30. 🪵 Lohgerber: Die Rinde der Eiche.

31. 🌲 Naturschutzwart: Vor den Autos auf der Straße.

32. 📄 Papiermacher: Aus Holz.

33. 🐴 Pferderücker: Ein starkes Pferd.

34. 🍄 Pilzsachverständiger: Einen Pilzsachverständigen.

35. 🔥 Pottaschensieder: Aus Holzasche.

36. 🌲 Ranger: Im Nationalpark.

37. 🪵 Reifschneider: Aus Haselruten oder Weidenruten.

38. 🪚 Sägewerker: Er sägt gerade Bretter und Balken daraus.

39. 🪵 Schindelmacher: Mit Holzschindeln.

40. 🪵 Schreiner: Man nennt ihn Tischler.

41. 🔥 Teerschweler: Zum Schmieren der Wagenräder.

42. 🛶 Trifter: Das nennt man Triften.

43. 🪵 Wagner: Man nennt ihn Stellmacher.

44. 🔥 Waldglasmacher: Weil sie sehr viel Brennholz brauchten.

45. 🌲 Waldpädagoge: Das macht der Waldpädagoge.

46. 🔬 Wildbiologe: Mit einer versteckten Wildkamera.

47. 🦊 Wildparkpfleger: Der Wildparkpfleger.

48. 🌱 Wurzelgräber: Nach Wurzeln von Heilpflanzen.

49. 🐝 Zeidler: In hohlen Bäumen im Wald.

50. 🪵 Zimmermann: Den Dachstuhl.

Anhang · Ausmalbilder

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