Sägewerk
Ein Sägewerk ist ein Betrieb, der Rundholz zu Schnittholz wie Brettern, Bohlen und Kanthölzern einschneidet.
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Ausführliche Erklärung
Im Sägewerk werden Stämme entrindet, vermessen und mit Gatter-, Band- oder Kreissägen in Bretter und Balken zerlegt. Dabei fallen als Nebenprodukte Sägespäne, Schwarten und Restholz an, die energetisch genutzt werden.
Sägewerke sind das Bindeglied zwischen Waldrohstoff und Holzprodukt. Für Brennholzkunden sind ihre Restholz-Sortimente oft eine günstige Bezugsquelle.
Eigenschaften
- Betrieb für den Holzeinschnitt
- Rundholz zu Schnittholz
- Gatter-, Band-, Kreissäge
- Restholz als Nebenprodukt
Verwendung
- Schnittholzproduktion
- Holzverarbeitung
- Restholzabgabe
Vorteile
- Erzeugt Bau- und Möbelholz
- Nutzt Nebenprodukte
- Günstiges Restholz
Nachteile
- Investitions- und technikintensiv
- Für Private nur Bezugsquelle
Maßeinheiten
- Handel Rundholz
- Festmeter
- Schnittholz
- m³
Umrechnungen
- 1 Fm Rundholz = 1 m³ – Ausbeute an Schnittholz je nach Qualität geringer
Tipp aus der Praxis
Beim Sägewerk nach günstigen Restholz- und Schwartensortimenten fragen – oft gutes, preiswertes Brennholz.
Häufige Fragen
Was macht ein Sägewerk?
Es schneidet Rundholz zu Schnittholz wie Brettern und Balken ein.
Fällt dort Brennholz an?
Ja, als Restholz, Schwarten und Späne.