Holzsortierung
Die Holzsortierung teilt Rund- und Schnittholz nach Qualität, Stärke und Verwendung in Güteklassen ein.
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Ausführliche Erklärung
Bei der Holzsortierung wird Holz nach festgelegten Regeln bewertet: Stärke (Durchmesser/Querschnitt), Länge, Fehler (Äste, Risse, Fäule, Krümmung) und Verwendungseignung. Rundholz wird in Güte- und Stärkeklassen sortiert, Schnittholz in Sortierklassen (visuell oder maschinell nach Festigkeit).
Die Sortierung schafft vergleichbare, handelbare Sortimente und ist Grundlage von Preisbildung und Vermarktung. Für tragende Zwecke ist eine Festigkeitssortierung (visuell oder maschinell) mit CE-Kennzeichnung vorgeschrieben.
Eigenschaften
- Einteilung nach Qualität/Stärke
- Güte- und Sortierklassen
- Rund- und Schnittholz
- Basis der Vermarktung
Verwendung
- Holzhandel und Vermarktung
- Bauholz-Festigkeitssortierung
- Preisbildung
Vorteile
- Vergleichbare Sortimente
- Grundlage der Preisbildung
- Genormt
Nachteile
- Erfahrung/Technik nötig
- Aufwand
Maßeinheiten
- Güteklassen A–D (Rundholz)
- Festigkeitsklassen z. B. C24 (Nadelholz)
Umrechnungen
Für „Holzsortierung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für tragendes Bauholz nur festigkeitssortiertes, CE-gekennzeichnetes Holz (z. B. C24) verwenden – nur so ist die Tragfähigkeit nachgewiesen.
Häufige Fragen
Was ist Holzsortierung?
Die Einteilung von Rund- und Schnittholz nach Qualität, Stärke und Verwendung in Güteklassen.
Warum ist sie wichtig?
Sie schafft vergleichbare, handelbare Sortimente und ist Grundlage von Preis und Verwendungseignung.