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Stammholz

Douglasie

Die Douglasie ist ein schnellwüchsiges Nadelholz mit mittlerem Heizwert, das sowohl als Bau- als auch als Brennholz genutzt wird.

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Ausführliche Erklärung

Ursprünglich aus Nordamerika, ist die Douglasie heute in vielen deutschen Wäldern verbreitet. Ihr Holz ist relativ dicht für ein Nadelholz, witterungsbeständig und wird gern für Terrassen, Fassaden und im konstruktiven Holzbau eingesetzt.
Als Brennholz liegt die Douglasie im Heizwert über Fichte, harzt aber und kann bei der Verbrennung leicht funken. Für offene Kamine ist sie deshalb weniger geeignet, für geschlossene Öfen aber gut brauchbar.

Eigenschaften

  • Schnellwüchsiges Nadelholz
  • Für Nadelholz relativ dicht
  • Witterungsbeständig
  • Harzreich

Verwendung

  • Bau- und Konstruktionsholz
  • Terrassen und Fassaden
  • Brennholz für geschlossene Öfen

Vorteile

  • Guter Heizwert für Nadelholz
  • Vielseitig verwendbar
  • Witterungsbeständig im Bau

Nachteile

  • Harzt und kann funken
  • Für offene Kamine weniger geeignet

Maßeinheiten

Rohdichte
ca. 470–520 kg/m³ (darrtrocken)
Heizwert
ca. 1700 kWh/Rm (trocken)

Umrechnungen

  • 1 Fm Douglasie = ca. 1,4 Rm geschichtet
  • 1 Rm Nadelholz (trocken) ≈ 135–150 l Heizöl (Richtwert)

Tipp aus der Praxis

Douglasienholz wegen des Harzes nur gut abgelagert und in geschlossenen Öfen verfeuern – so bleibt der Funkenflug im Rahmen.

Häufige Fragen

Ist Douglasie gutes Brennholz?

Ein solides Nadel-Brennholz mit gutem Heizwert, das aber harzt und funken kann.

Wofür wird Douglasie sonst genutzt?

Als Bauholz für Terrassen, Fassaden und im Holzbau.

Verwandte Begriffe

Fichte Nadelholz Weichholz Brennholz

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