Holzlagerplatz
Ein Holzlagerplatz ist eine Fläche zur Zwischenlagerung von Rund-, Schnitt- oder Brennholz.
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Ausführliche Erklärung
Der Holzlagerplatz dient der geordneten Lagerung von Holz zwischen Ernte/Anlieferung und Weiterverarbeitung, Verkauf oder Abfuhr. Je nach Holzart und Zweck reicht das vom Polterplatz an der Waldstraße über den Rundholzplatz am Sägewerk bis zum Brennholzlager am Hof. Wichtig sind Tragfähigkeit, Zufahrt, Trockenheit bzw. Beregnung und Verkehrssicherung.
Ein gut organisierter Holzlagerplatz sichert Materialfluss und Werterhalt: Trockene, luftige Lagerung verhindert Fäule und Bläue; bei Wertholz schützt Nasslagerung (Beregnung) vor Rissen. Die Lagerdauer sollte begrenzt bleiben, um Qualitätsverluste zu vermeiden.
Eigenschaften
- Fläche zur Holz-Zwischenlagerung
- Rund-, Schnitt- oder Brennholz
- Trocken oder beregnet
- Sichert Materialfluss/Werterhalt
Verwendung
- Holzlagerung und -handel
- Brennholzlagerung
- Bereitstellung
Vorteile
- Ordnet die Lagerung
- Erhält die Qualität
- Vielseitig
Nachteile
- Fläche/Zufahrt nötig
- Lagerdauer begrenzen
Maßeinheiten
- Lagermenge in Rm/Fm
- Fläche in Quadratmeter
Umrechnungen
Für „Holzlagerplatz" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Holz auf dem Lagerplatz trocken und luftig stapeln und die Lagerdauer begrenzen – so werden Lagerfäule und Bläue vermieden; Wertholz bei Bedarf beregnen.
Häufige Fragen
Was ist ein Holzlagerplatz?
Eine Fläche zur Zwischenlagerung von Rund-, Schnitt- oder Brennholz.
Worauf ist zu achten?
Auf Tragfähigkeit, Zufahrt, trockene bzw. beregnete Lagerung, Verkehrssicherung und eine begrenzte Lagerdauer.