Holzlogistik
Die Holzlogistik umfasst die Organisation von Transport, Lagerung und Fluss des Holzes vom Wald bis zur Verarbeitung.
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Ausführliche Erklärung
Die Holzlogistik steuert den Weg des Holzes vom Polterplatz über den Transport (Lkw, Bahn, teils Schiff) bis zum Sägewerk, Heizwerk oder Handel. Dazu gehören Vermessung, Bereitstellung, Abfuhrdisposition, Zwischenlagerung, Rückverfolgbarkeit und die Abstimmung von Angebot und Nachfrage entlang der Kette.
Eine effiziente Holzlogistik senkt Kosten und Lagerzeiten, sichert Qualität (Vermeidung von Lagerfäule) und Liefertreue. Digitale Vermessung, Poldaten und Transportdisposition gewinnen an Bedeutung, besonders bei großen Schadholzmengen nach Kalamitäten.
Eigenschaften
- Organisation von Transport/Lagerung
- Vom Polterplatz zur Verarbeitung
- Vermessung, Abfuhr, Rückverfolgung
- Optimiert Kosten und Qualität
Verwendung
- Holztransport und -handel
- Abfuhrdisposition
- Lieferkettensteuerung
Vorteile
- Senkt Kosten und Lagerzeiten
- Sichert Qualität/Liefertreue
- Zunehmend digital
Nachteile
- Komplexe Abstimmung
- Bei Kalamitäten überlastet
Maßeinheiten
- Menge in Festmeter
- Transport in Lkw-Ladungen
Umrechnungen
Für „Holzlogistik" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Holz nicht zu lange am Polterplatz lagern und die Abfuhr frühzeitig disponieren – eine straffe Holzlogistik vermeidet Lagerfäule, Wertverlust und Engpässe bei der Abfuhr.
Häufige Fragen
Was umfasst die Holzlogistik?
Die Organisation von Transport, Lagerung und Fluss des Holzes vom Wald bis zur Verarbeitung.
Warum ist sie wichtig?
Sie senkt Kosten und Lagerzeiten und sichert Qualität und Liefertreue entlang der Kette.