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Stammholz

Holzerntekette

Die Holzerntekette ist die Abfolge aller Arbeitsschritte von der Fällung bis zur Bereitstellung des Holzes am Weg.

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Ausführliche Erklärung

Die Holzerntekette (Verfahrenskette) umfasst die aufeinander abgestimmten Schritte Fällen, Entasten, Einschneiden/Ablängen (Aufarbeitung), Rücken und Poltern. Je nach Mechanisierungsgrad reicht sie von der motormanuellen Ernte (Motorsäge + Schlepper) bis zur vollmechanisierten Ernte (Harvester + Forwarder).

Eine gut organisierte Holzerntekette optimiert Leistung, Kosten, Arbeitssicherheit und Schonung von Boden und Bestand. Die Wahl des Verfahrens richtet sich nach Gelände, Bestand, Sortiment und verfügbarer Technik.

Eigenschaften

  • Abfolge der Ernteschritte
  • Fällen–Aufarbeiten–Rücken–Poltern
  • Motormanuell bis vollmechanisiert
  • Optimiert Leistung und Schonung

Verwendung

  • Holzernteplanung
  • Verfahrenswahl
  • Prozessoptimierung

Vorteile

  • Strukturiert den Ernteprozess
  • Optimiert Kosten/Leistung
  • Verfahrensvergleich

Nachteile

  • Abstimmung nötig
  • Verfahren gelände-/bestandsabhängig

Maßeinheiten

Leistung in Festmeter/Zeit
Kosten je Festmeter

Umrechnungen

Für „Holzerntekette" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Die Holzerntekette als Ganzes planen – Fällung, Aufarbeitung und Rückung aufeinander abstimmen; Engpässe in einem Schritt bremsen die gesamte Kette.

Häufige Fragen

Was ist die Holzerntekette?

Die Abfolge aller Arbeitsschritte von der Fällung über Aufarbeitung und Rückung bis zur Bereitstellung am Weg.

Welche Verfahren gibt es?

Von der motormanuellen Ernte (Motorsäge + Schlepper) bis zur vollmechanisierten Ernte (Harvester + Forwarder).

Verwandte Begriffe

Holzlogistik Harvester Forwarder Holzrückung

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