Glut
Glut ist das glühende, flammenlose Verbrennen von Holzkohle nach dem Abbrand der Flammen.
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Ausführliche Erklärung
Nach dem Verbrennen der flüchtigen Bestandteile glüht die zurückbleibende Holzkohle und gibt gleichmäßige Strahlungswärme ab. Ein gutes Glutbett hält die Wärme lange und dient als Basis zum Nachlegen.
Harthölzer wie Buche und Eiche bilden eine besonders ausdauernde Glut, Nadelhölzer glühen kürzer. Über die Luftzufuhr lässt sich die Glut steuern.
Eigenschaften
- Glühendes, flammenloses Brennen
- Nach dem Abbrand der Flammen
- Gleichmäßige Strahlungswärme
- Bei Hartholz besonders lang
Verwendung
- Wärmeerhalt
- Grillen
- Nachlegen im Ofen
Vorteile
- Lange, gleichmäßige Wärme
- Basis zum Nachlegen
- Energieeffizient
Nachteile
- Braucht ausreichend Hartholz
- Erlischt bei Luftmangel
Maßeinheiten
- Kein Zahlenmaß – Verbrennungszustand
- Optimales Holz
- trockenes Hartholz
Umrechnungen
Für „Glut" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Beim Grillen erst über der gleichmäßigen Glut garen, nicht über offener Flamme – das verhindert Verbrennen und Rauch.
Häufige Fragen
Was ist Glut?
Das glühende, flammenlose Verbrennen der Holzkohle nach dem Abbrand.
Welches Holz gibt die längste Glut?
Trockenes Hartholz wie Buche und Eiche.