Dauerbrandofen
Ein Dauerbrandofen ist ein Ofen, der für lange Brennzeiten ausgelegt ist und die Glut über viele Stunden hält.
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Ausführliche Erklärung
Dauerbrandöfen sind so konstruiert, dass sie mit einer Füllung besonders lange brennen. Über eine regelbare Luftzufuhr lässt sich der Abbrand drosseln, sodass die Glut über Nacht erhalten bleibt und morgens leicht wieder angefacht werden kann.
Neben Scheitholz eignen sich viele Dauerbrandöfen auch für Braunkohlebriketts. Wichtig für lange Brennzeiten ist trockenes Hartholz wie Buche oder Eiche, das gleichmäßig und ausdauernd abbrennt.
Eigenschaften
- Für lange Brennzeiten ausgelegt
- Regelbare Luftzufuhr
- Hält die Glut über Nacht
- Oft auch für Briketts geeignet
Verwendung
- Wohnraumheizung
- Dauerhaftes Heizen im Winter
- Nachtbetrieb
Vorteile
- Lange Brenndauer
- Weniger häufiges Nachlegen
- Gleichmäßige Wärmeabgabe
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Braucht trockenes Hartholz für beste Ergebnisse
Maßeinheiten
- Nennwärmeleistung
- je nach Modell ca. 5–9 kW
- Optimale Holzfeuchte
- unter 20 %
Umrechnungen
Für „Dauerbrandofen" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für lange Brennzeiten über Nacht am besten trockenes Buchen- oder Eichenholz verwenden und die Luftzufuhr rechtzeitig drosseln.
Häufige Fragen
Was unterscheidet einen Dauerbrandofen vom normalen Kaminofen?
Er ist für lange Brennzeiten ausgelegt und hält die Glut über viele Stunden.
Welches Holz eignet sich am besten?
Trockenes Hartholz wie Buche oder Eiche für gleichmäßigen, langen Abbrand.