Feuchtemessgerät
Ein Feuchtemessgerät misst die Holzfeuchte und zeigt an, ob Brennholz trocken genug zum Heizen ist.
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Ausführliche Erklärung
Die gängigen Geräte arbeiten mit zwei Messspitzen, die in das Holz gedrückt werden und den elektrischen Widerstand messen. Daraus wird die Holzfeuchte in Prozent errechnet.
Für ein aussagekräftiges Ergebnis misst man an einer frisch gespaltenen Fläche im Inneren des Scheits, nicht außen. Werte unter 20 Prozent zeigen heizfertiges Holz an.
Eigenschaften
- Zwei Messspitzen (Widerstandsmessung)
- Anzeige in Prozent
- Schnell und einfach
- Für den Hausgebrauch geeignet
Verwendung
- Brennholzkontrolle
- Ankauf und Verkauf
- Lagerüberwachung
Vorteile
- Sofortiges Ergebnis
- Einfache Handhabung
- Günstig
Nachteile
- Weniger genau als die Darrprobe
- Messung außen verfälscht das Ergebnis
Maßeinheiten
- Zielwert
- unter 20 % Holzfeuchte
- Messstelle
- frische Bruchfläche innen
Umrechnungen
Für „Feuchtemessgerät" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Immer an einer frisch gespaltenen Innenfläche messen – außen ist das Holz oft trockener als im Kern.
Häufige Fragen
Ab welchem Wert ist Brennholz trocken?
Bei einer Holzfeuchte unter 20 Prozent.
Wo misst man am besten?
An einer frisch aufgespaltenen Fläche im Inneren des Scheits.