Bundeswaldgesetz
Das Bundeswaldgesetz ist das grundlegende deutsche Gesetz zur Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes.
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Ausführliche Erklärung
Das Gesetz zur Erhaltung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft (Bundeswaldgesetz, BWaldG) bildet den bundesweiten Rahmen: Es schützt den Wald in seiner Fläche, sichert seine Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen, regelt Walderhaltung, Erstaufforstung, Umwandlung und das Betretensrecht.
Die Länder konkretisieren es durch eigene Landeswaldgesetze. Das Bundeswaldgesetz ist die zentrale rechtliche Grundlage der Forstwirtschaft in Deutschland.
Eigenschaften
- Grundlegendes Waldgesetz (Bund)
- Erhaltung und Nutzung
- Schutz-, Nutz-, Erholungsfunktion
- Rahmen für Landesgesetze
Verwendung
- Forstrecht
- Walderhaltung und -umwandlung
- Betretensrecht
Vorteile
- Sichert den Wald bundesweit
- Grundlage der Forstwirtschaft
- Schützt Waldfunktionen
Nachteile
- Durch Landesrecht konkretisiert
- Juristisch komplex
Maßeinheiten
- Kein Messmaß – Bundesgesetz
- Konkretisierung durch Landeswaldgesetze
Umrechnungen
Für „Bundeswaldgesetz" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Vor Waldumwandlung, Erstaufforstung oder Rodung immer Bundes- UND Landeswaldgesetz prüfen – solche Eingriffe sind meist genehmigungspflichtig.
Häufige Fragen
Was regelt das Bundeswaldgesetz?
Die Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes sowie seine Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen.
Wie verhält es sich zu den Ländern?
Die Länder konkretisieren es durch eigene Landeswaldgesetze.