Waldrestholz
Waldrestholz ist das bei der Ernte im Wald verbleibende Holz wie Kronen-, Ast- und Schwachholz.
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Ausführliche Erklärung
Nach der Ernte des Stammholzes bleibt Waldrestholz zurück: Kronen, Äste und schwaches Material. Ein Teil wird energetisch als Brennholz oder zu Hackschnitzeln genutzt, ein Teil verbleibt als Totholz im Wald.
Das Belassen eines Anteils an Restholz ist wichtig für Nährstoffkreislauf und Artenvielfalt. Der genutzte Teil ist ein günstiger, regionaler Energieträger.
Eigenschaften
- Verbleibendes Erntematerial
- Kronen-, Ast-, Schwachholz
- Teils genutzt, teils Totholz
- Günstiges Energieholz
Verwendung
- Brennholz und Hackschnitzel
- Waldhackgut
- Totholz im Wald
Vorteile
- Günstiges Energieholz
- Vollständige Holznutzung
- Ökologischer Nutzen als Totholz
Nachteile
- Ästig und unregelmäßig
- Aufarbeitung nötig
Maßeinheiten
- Handel
- Srm oder Tonnen
- Restfeuchte-Ziel
- unter 20 %
Umrechnungen
- 1 Fm Stammholz → ca. 2,5 Srm Hackschnitzel aus Restholz
Tipp aus der Praxis
Nicht das gesamte Waldrestholz entnehmen – ein Teil sollte als Totholz für Nährstoffkreislauf und Artenvielfalt im Wald bleiben.
Häufige Fragen
Was ist Waldrestholz?
Das nach der Ernte verbleibende Holz wie Kronen-, Ast- und Schwachholz.
Sollte man es komplett nutzen?
Nein, ein Teil bleibt als Totholz für Boden und Artenvielfalt.