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Hackschnitzel

Waldhackschnitzel

Waldhackschnitzel sind Hackschnitzel aus Waldrestholz, Schwachholz und Kronenmaterial.

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Ausführliche Erklärung

Waldhackschnitzel entstehen aus Material, das bei der Holzernte anfällt – Kronen, Äste, Schwachholz und Durchforstungsholz. Sie sind meist etwas grobkörniger und rindenreicher als Industriehackschnitzel und können höhere Feuchte aufweisen.

Waldhackschnitzel sind ein preisgünstiger, regionaler Brennstoff für größere Feuerungen wie Hackgutkessel und Heizwerke, verlangen aber angepasste Anlagentechnik.

Eigenschaften

  • Aus Waldrestholz und Kronen
  • Etwas grober und rindenreicher
  • Regionaler Brennstoff
  • Höhere Feuchte möglich

Verwendung

  • Hackgutkessel
  • Heizwerke und Nahwärme
  • Landwirtschaftliche Heizungen

Vorteile

  • Preisgünstig und regional
  • Nutzt Restholz
  • Nachwachsend

Nachteile

  • Uneinheitliche Qualität
  • Höhere Feuchte
  • Robuste Anlage nötig

Maßeinheiten

Menge in Schüttraummeter (Srm)
Wassergehalt in Prozent

Umrechnungen

  • 1 Srm Waldhackschnitzel ≈ 0,4 Fm Holz

Tipp aus der Praxis

Waldhackschnitzel vor der Verfeuerung ausreichend trocknen – frisch gehacktes Waldrestholz hat oft über 40 % Wassergehalt.

Häufige Fragen

Woraus bestehen Waldhackschnitzel?

Aus Waldrestholz, Kronen, Ästen und Schwachholz aus der Holzernte.

Was ist bei ihnen zu beachten?

Höhere Feuchte und gröbere Qualität – die Anlage muss dafür ausgelegt sein.

Verwandte Begriffe

Industriehackschnitzel Landschaftspflegeholz Hackgutfeuchte Korngröße

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