Waldboden
Der Waldboden ist die belebte oberste Erdschicht des Waldes, die Bäume verankert und mit Wasser und Nährstoffen versorgt.
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Ausführliche Erklärung
Der Waldboden speichert Wasser, filtert Niederschlag und ist Lebensraum für unzählige Organismen. Aus Laub, Totholz und Wurzeln bildet sich Humus, der den Nährstoffkreislauf antreibt.
Bei der Holzernte ist der Schutz des Waldbodens vor Verdichtung entscheidend. Deshalb wird auf festen Rückegassen gefahren und bei nassem Boden pausiert.
Eigenschaften
- Belebte oberste Erdschicht
- Verankert und versorgt Bäume
- Speichert und filtert Wasser
- Empfindlich gegen Verdichtung
Verwendung
- Standort der Bäume
- Wasserspeicher
- Nährstoffkreislauf
Vorteile
- Grundlage des Waldwachstums
- Wasserfilter und -speicher
- Artenreicher Lebensraum
Nachteile
- Empfindlich gegen Verdichtung
- Regeneriert nur langsam
Maßeinheiten
- Kein Holzmaß – Bodenschicht
- Verdichtung vermeiden
Umrechnungen
Für „Waldboden" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Holzrücken nur auf festen Rückegassen und bei trockenem Boden – so bleibt der empfindliche Waldboden geschützt.
Häufige Fragen
Was leistet der Waldboden?
Er verankert und versorgt die Bäume, speichert und filtert Wasser und ist Lebensraum.
Warum ist Bodenschutz bei der Ernte wichtig?
Weil verdichteter Waldboden nur sehr langsam regeneriert.