Vorratsholz
Vorratsholz ist Brennholz, das für die spätere Nutzung eingelagert wird, damit es rechtzeitig durchtrocknet.
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Ausführliche Erklärung
Wer Brennholz als Vorrat anlegt, kauft oder arbeitet es ein bis mehrere Jahre im Voraus auf. So hat das Holz genügend Zeit, unter 20 Prozent Restfeuchte zu trocknen.
Ein gut geplanter Holzvorrat sichert die Versorgung über mehrere Heizsaisons und macht unabhängig von kurzfristigen Preis- und Lieferschwankungen.
Eigenschaften
- Für spätere Nutzung eingelagert
- Mehrjährige Bevorratung
- Zeit zum Durchtrocknen
- Versorgungssicherheit
Verwendung
- Mehrjahresplanung
- Wintervorrat
- Selbstversorgung
Vorteile
- Sicher trockenes Holz
- Unabhängigkeit von Preisen
- Planbarkeit
Nachteile
- Braucht viel Lagerplatz
- Kapitalbindung
Maßeinheiten
- Planung in Raummeter je Jahr
- Ziel
- unter 20 % Restfeuchte
Umrechnungen
- 1 Rm Buche (trocken) ≈ 200 l Heizöl – hilft bei der Vorratsplanung
Tipp aus der Praxis
Legen Sie den Vorrat so an, dass immer das älteste, trockenste Holz zuerst verheizt wird (First in, first out).
Häufige Fragen
Was ist Vorratsholz?
Brennholz, das für die spätere Nutzung eingelagert wird.
Wie viel Vorrat ist sinnvoll?
Idealerweise ein bis zwei Jahresbedarfe, damit das Holz gut durchtrocknet.