Selbstwerberholz
Selbstwerberholz ist Holz, das Kunden im Wald selbst fällen oder aufarbeiten dürfen – meist besonders günstig.
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Ausführliche Erklärung
Bei der Selbstwerbung geben Waldbesitzer oder Forstbetriebe ausgewiesene Bäume oder Polter zur Aufarbeitung frei. Der Selbstwerber sägt, spaltet und transportiert das Holz eigenständig.
Das spart Kosten, erfordert aber Ausrüstung, Erfahrung und oft einen Motorsägenschein. Sicherheit und die Vorgaben des Waldbesitzers stehen dabei an erster Stelle.
Eigenschaften
- Selbst aufgearbeitetes Holz
- Meist günstig
- Aus ausgewiesenen Beständen
- Erfordert Ausrüstung
Verwendung
- Günstige Brennholzbeschaffung
- Waldarbeit
- Selbstversorgung
Vorteile
- Sehr günstiger Preis
- Bewegung an der frischen Luft
- Direkter Bezug aus dem Wald
Nachteile
- Motorsägenschein oft nötig
- Unfallrisiko
- Zeit- und kraftaufwendig
Maßeinheiten
- Handel
- Festmeter (Fm) oder Raummeter
- Preis deutlich unter ofenfertig
Umrechnungen
- 1 Fm Selbstwerberholz = ca. 1,4 Rm nach dem Aufarbeiten
Tipp aus der Praxis
Nur mit passender Schutzausrüstung und – wo gefordert – Motorsägenschein in den Wald; die Sicherheitsvorgaben des Waldbesitzers beachten.
Häufige Fragen
Was ist Selbstwerberholz?
Holz, das man im Wald selbst fällen oder aufarbeiten darf.
Braucht man einen Motorsägenschein?
Für Fällarbeiten verlangen viele Waldbesitzer einen Nachweis.