Saugaustragung
Die Saugaustragung fördert Pellets pneumatisch mit einem Saugsystem aus dem Lager zum Kessel.
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Ausführliche Erklärung
Bei der Saugaustragung werden die Pellets über Saugschläuche und ein Gebläse angesaugt und zum Kessel transportiert. Sie erlaubt große Entfernungen und Höhenunterschiede zwischen Lager und Heizung sowie flexible Lageranordnungen.
Saugsysteme sind vielseitig, aber etwas lauter und energieintensiver als Schneckensysteme. Mehrere Saugsonden am Lagerboden sorgen für vollständige Entnahme.
Eigenschaften
- Pneumatische Förderung
- Über Saugschläuche und Gebläse
- Große Distanzen möglich
- Flexible Lageranordnung
Verwendung
- Pelletheizungen mit entferntem Lager
- Höhenunterschiede
- Nachrüstung
Vorteile
- Große Reichweite
- Flexibel platzierbar
- Vollständige Entnahme
Nachteile
- Lauter als Schnecke
- Höherer Stromverbrauch
Maßeinheiten
- Fördermenge in Kilogramm/Stunde (kg/h)
- Reichweite in Meter (m)
Umrechnungen
Für „Saugaustragung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Für weit entfernte oder verwinkelte Lager ist die Saugaustragung erste Wahl – bei kurzem, geradem Weg ist die Schnecke leiser und sparsamer.
Häufige Fragen
Wie funktioniert die Saugaustragung?
Pellets werden über Saugschläuche und ein Gebläse zum Kessel angesaugt.
Wann ist sie sinnvoll?
Bei größeren Entfernungen oder Höhenunterschieden zwischen Lager und Kessel.