Nut-und-Feder
Nut-und-Feder ist eine Verbindungsart, bei der eine Feder des einen Brettes in die Nut des Nachbarbrettes greift.
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Ausführliche Erklärung
Bei Nut-und-Feder-Brettern hat jede Längskante entweder eine Nut (Vertiefung) oder eine Feder (Vorsprung). Ineinandergesteckt ergeben sie flächige, fugendichte und stabile Verkleidungen und Böden.
Diese Profilbretter werden für Wand- und Deckenverkleidungen, Dielenböden und Dachschalungen genutzt. Sie lassen sich verdeckt befestigen und ergeben eine gleichmäßige Fläche.
Eigenschaften
- Nut an einer, Feder an anderer Kante
- Bretter greifen ineinander
- Fugendichte Fläche
- Verdeckte Befestigung möglich
Verwendung
- Wand- und Deckenverkleidung
- Dielenböden
- Dachschalung
Vorteile
- Stabile, dichte Fläche
- Verdeckte Befestigung
- Gleichmäßige Optik
Nachteile
- Arbeitet bei Feuchtewechsel
- Verlegerichtung beachten
Maßeinheiten
- Profilmaße je Produkt
- Volumen
- L × B × H
Umrechnungen
- Volumen (m³) = Länge × Breite × Dicke (in Metern)
Tipp aus der Praxis
Nut-und-Feder-Bretter mit etwas Luft verlegen und verdeckt an der Feder nageln – so kann das Holz arbeiten, ohne zu reißen.
Häufige Fragen
Was bedeutet Nut-und-Feder?
Eine Verbindung, bei der die Feder eines Brettes in die Nut des Nachbarbrettes greift.
Wofür nutzt man solche Bretter?
Für Verkleidungen, Dielenböden und Dachschalungen.