Minibagger-Ausbildung
Die Minibagger-Ausbildung qualifiziert zum sicheren Bedienen kleiner Bagger im Garten-, Landschafts- und Forstbau.
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Ausführliche Erklärung
Minibagger werden im GaLaBau, Wegebau und in der Forstwirtschaft für Aushub, Grabenbau, Wurzelrodung und Pflanzarbeiten genutzt. Die Ausbildung nach DGUV-Grundsatz 301-005 vermittelt Standsicherheit, sicheres Arbeiten, Tragfähigkeit, Verhalten an Böschungen und in der Nähe von Leitungen sowie Wartung.
Der Bediener braucht Theorie, Praxis, Prüfung und eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer (Erdbaumaschinenschein).
Eigenschaften
- Bedienung kleiner Bagger
- Nach DGUV 301-005
- Aushub, Graben, Rodung
- Beauftragung nötig
Verwendung
- Garten- und Landschaftsbau
- Wegebau und Forst
- Pflanz- und Rodearbeiten
Vorteile
- Vielseitig einsetzbar
- Anerkannter Nachweis
- Für viele Gewerke nützlich
Nachteile
- Standsicherheit beachten
- Beauftragung nötig
Maßeinheiten
- Grundlage
- DGUV-Grundsatz 301-005
- Abschluss
- Erdbaumaschinenschein (Bagger)
Umrechnungen
Für „Minibagger-Ausbildung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Vor Grabarbeiten immer den Leitungsverlauf prüfen – die häufigsten Baggerschäden entstehen durch beschädigte Strom-, Gas- und Wasserleitungen.
Häufige Fragen
Was vermittelt die Minibagger-Ausbildung?
Das sichere Bedienen kleiner Bagger nach DGUV-Grundsatz 301-005.
Was ist zusätzlich nötig?
Eine schriftliche Beauftragung durch den Unternehmer (Erdbaumaschinenschein).