Forstrevier
Ein Forstrevier ist ein abgegrenztes Waldgebiet, das von einem Revierförster bewirtschaftet und betreut wird.
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Ausführliche Erklärung
Das Forstrevier (Revier) ist die kleinste betriebliche Verwaltungseinheit der Forstwirtschaft. Es wird von einem Revierförster eigenverantwortlich geleitet, der Waldbau, Holzernte und -verkauf, Jagd, Naturschutz, Verkehrssicherung und die Beratung von Waldbesitzern übernimmt. Die Größe variiert je nach Waldstruktur und Besitzart.
Forstreviere gliedern Staats-, Kommunal- und betreute Privatwälder in überschaubare Einheiten. Sie sind die Ebene, auf der die forstliche Planung (Forsteinrichtung) konkret vor Ort umgesetzt wird.
Eigenschaften
- Abgegrenztes Waldgebiet
- Kleinste Verwaltungseinheit
- Vom Revierförster geleitet
- Umsetzung der Planung vor Ort
Verwendung
- Forstverwaltung
- Revierbewirtschaftung
- Waldbesitzerbetreuung
Vorteile
- Überschaubare Einheit
- Klare Zuständigkeit
- Vor-Ort-Betreuung
Nachteile
- Größe stark variabel
- Von Besitzart abhängig
Maßeinheiten
- Fläche in Hektar
- Bezug
- Verwaltungseinheit
Umrechnungen
Für „Forstrevier" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Der zuständige Revierförster ist der erste Ansprechpartner im Forstrevier – für Waldbesitzer oft die kostenlose Anlaufstelle zu Pflege, Holzverkauf und Förderung.
Häufige Fragen
Was ist ein Forstrevier?
Ein abgegrenztes Waldgebiet, das von einem Revierförster bewirtschaftet und betreut wird.
Was ist es organisatorisch?
Die kleinste betriebliche Verwaltungseinheit der Forstwirtschaft.