Baumhöhenmessung
Die Baumhöhenmessung bestimmt die Höhe eines Baumes, meist mit einem Höhenmesser nach dem trigonometrischen Prinzip.
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Ausführliche Erklärung
Die Baumhöhe wird mit Höhenmessern (z. B. Vertex, Blume-Leiss) oder Neigungsmessern über Winkel und Distanz trigonometrisch ermittelt. Zusammen mit dem Brusthöhendurchmesser ist sie Grundlage für Volumen- und Vorratsberechnungen.
Die Höhe (Ober- und Mittelhöhe eines Bestandes) dient auch der Beurteilung von Standortgüte (Bonität) und Zuwachs. Bei Einzelbäumen ist sie für Fällplanung, Verkehrssicherung und Wertermittlung relevant.
Eigenschaften
- Bestimmung der Baumhöhe
- Trigonometrisch (Winkel+Distanz)
- Mit Höhenmesser
- Basis für Volumen und Bonität
Verwendung
- Vorrats- und Volumenermittlung
- Bonitierung
- Fäll- und Sicherungsplanung
Vorteile
- Berührungslos messbar
- Wichtig für Vorrat
- Bonitätsmaß
Nachteile
- Sichtbedingungen nötig
- Messfehler bei Hang
Maßeinheiten
- Höhe in Meter (m)
- Verfahren
- trigonometrisch
Umrechnungen
- Höhe h ≈ Distanz × (tan α_oben + tan α_unten).
Tipp aus der Praxis
Für genaue Höhen mit ausreichendem Abstand (etwa Baumhöhe) und freier Sicht auf Wipfel und Stammfuß messen – bei Schräglage von der Seite anpeilen.
Häufige Fragen
Wie misst man die Baumhöhe?
Trigonometrisch mit einem Höhenmesser über Winkel und Distanz zum Baum.
Wofür braucht man die Höhe?
Für Volumen- und Vorratsberechnungen, Bonitierung und Fällplanung.