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Rindennekrose

Eine Rindennekrose ist das örtliche Absterben von Rindengewebe, meist durch Pilze, Frost oder Verletzungen.

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Ausführliche Erklärung

Bei einer Rindennekrose stirbt ein Bereich der Rinde ab; es entstehen eingesunkene, verfärbte oder aufreißende Stellen. Ursachen sind Pilzinfektionen, Frostrisse, Sonnenbrand oder mechanische Verletzungen.

Nekrosen unterbrechen den Nährstofftransport im Bast und können bei großer Ausdehnung den Baum schwächen oder Eintrittspforten für Fäulepilze bilden. Bei der Baumkontrolle werden sie beobachtet.

Eigenschaften

  • Absterben von Rindengewebe
  • Durch Pilze, Frost, Verletzung
  • Eingesunkene, verfärbte Stellen
  • Eintrittspforte für Fäule

Verwendung

  • Baumkontrolle
  • Forstschutz
  • Baumpflege

Vorteile

  • Frühzeichen erkennbar
  • Grundlage für Maßnahmen

Nachteile

  • Schwächt den Baum
  • Kann Fäule begünstigen

Maßeinheiten

Kein Messwert – Sichtbefund
Ausdehnung je Schaden

Umrechnungen

Für „Rindennekrose" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Rindenschäden und Nekrosen beobachten und Verletzungen vermeiden – offene Rindenstellen sind Eintrittspforten für Pilze.

Häufige Fragen

Was ist eine Rindennekrose?

Das örtliche Absterben von Rindengewebe, meist durch Pilze, Frost oder Verletzungen.

Warum ist sie problematisch?

Sie unterbricht den Nährstofftransport und kann Fäule begünstigen.

Verwandte Begriffe

Chronische Baumschäden Pilzbefall Baumrinde Baumkontrolle

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