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Erschließung

Die Erschließung ist das Netz aus Waldstraßen, Rückewegen und Rückegassen, das den Wald für Bewirtschaftung und Transport zugänglich macht.

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Ausführliche Erklärung

Die forstliche Erschließung umfasst befestigte Waldstraßen (für Lkw), Rückewege und die unbefestigten Rückegassen im Bestand (Feinerschließung). Sie ermöglicht Holzernte, -transport, Pflege, Waldbrandbekämpfung und Erholung und lenkt den Maschinenverkehr auf feste Trassen.

Eine gute Erschließung senkt Ernte- und Transportkosten und schont den Boden, weil flächiges Befahren vermieden wird. Planung, Bau und Unterhalt der Erschließung sind zentrale, langfristige Aufgaben des Forstbetriebs; Dichte und Abstände richten sich nach Gelände und Bewirtschaftung.

Eigenschaften

  • Netz aus Straßen/Wegen/Gassen
  • Waldstraße, Rückeweg, Rückegasse
  • Macht den Wald zugänglich
  • Lenkt Verkehr auf feste Trassen

Verwendung

  • Holzernte und -transport
  • Waldpflege und -schutz
  • Erholung

Vorteile

  • Senkt Kosten
  • Schont den Boden
  • Vielseitig nutzbar

Nachteile

  • Bau und Unterhalt teuer
  • Flächenentzug

Maßeinheiten

Erschließungsdichte in lfm/ha
Wege-/Gassenabstände in Meter

Umrechnungen

Für „Erschließung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Ein gut geplantes, abgestuftes Erschließungsnetz (Straße–Rückeweg–Rückegasse) spart dauerhaft Kosten und schützt den Boden – der Maschinenverkehr bleibt auf festen Trassen.

Häufige Fragen

Was ist die forstliche Erschließung?

Das Netz aus Waldstraßen, Rückewegen und Rückegassen, das den Wald für Bewirtschaftung und Transport zugänglich macht.

Warum ist sie wichtig?

Sie senkt Ernte- und Transportkosten und schont den Boden, weil flächiges Befahren vermieden wird.

Verwandte Begriffe

Rückeweg Rückegasse Rückeschneise Holzlogistik

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