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Dürreschäden

Dürreschäden sind Trockenschäden an Waldbäumen durch anhaltenden Wassermangel und Hitze.

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Ausführliche Erklärung

Lange Trockenperioden und Hitzesommer setzen Waldbäumen stark zu: Sie werfen Blätter ab, ihre Kronen verlichten, Zuwachs und Abwehrkraft sinken. Geschwächte Bäume werden anfälliger für Borkenkäfer und Pilze, ganze Bestände können absterben.

Besonders betroffen sind flachwurzelnde Fichten, aber auch Buchen und Kiefern. Dürreschäden sind eine der größten Herausforderungen der Forstwirtschaft im Klimawandel und ein Treiber des Waldumbaus.

Eigenschaften

  • Trockenschäden durch Wassermangel
  • Kronenverlichtung und Blattverlust
  • Geschwächte Abwehrkraft
  • Folge: Käfer und Pilze

Verwendung

  • Klimaanpassung
  • Schadensbewertung
  • Waldumbau-Anlass

Vorteile

  • Frühindikator im Monitoring
  • Lenkt Baumartenwahl

Nachteile

  • Massive Ausfälle möglich
  • Verstärkt Käferbefall

Maßeinheiten

Kronenverlichtung in Prozent (%)
Betroffene Fläche in Hektar (ha)

Umrechnungen

Für „Dürreschäden" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Dürregeschwächte Bestände engmaschig auf Käferbefall kontrollieren – geschwächte Bäume sind das erste Ziel der Borkenkäfer.

Häufige Fragen

Was sind Dürreschäden?

Trockenschäden an Waldbäumen durch anhaltenden Wassermangel und Hitze.

Welche Folgen haben sie?

Kronenverlichtung, geschwächte Abwehr und erhöhte Anfälligkeit für Käfer und Pilze.

Verwandte Begriffe

Kronenverlichtung Käferholz Waldumbau Kalamität

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