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Brennholz

Spaltbarkeit

Die Spaltbarkeit gibt an, wie leicht sich Holz entlang der Fasern spalten lässt.

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Ausführliche Erklärung

Die Spaltbarkeit hängt vom Faserverlauf, der Holzart, dem Astanteil und der Feuchte ab. Gerade gewachsenes, astfreies Holz spaltet leicht (z. B. Fichte, Eiche, Esche im geraden Zustand), während drehwüchsiges, astiges oder zähes Holz (z. B. Hainbuche, Ulme, Apfel) schwer spaltbar ist. Frisches Holz spaltet meist leichter als abgelagertes.

Die Spaltbarkeit ist für die Brennholzaufarbeitung wichtig: Gut spaltbares Holz lässt sich rasch von Hand oder mit dem Spalter zerteilen und trocknet nach dem Spalten schneller. Schwer spaltbares Holz erfordert Spalthammer, Keile oder einen kräftigen Holzspalter.

Eigenschaften

  • Wie leicht sich Holz spalten lässt
  • Abhängig von Faser/Art/Ästen
  • Frisch meist leichter
  • Wichtig fürs Brennholz

Verwendung

  • Brennholzaufarbeitung
  • Werkzeugauswahl
  • Holzbewertung

Vorteile

  • Erleichtert die Aufarbeitung
  • Fördert rasche Trocknung

Nachteile

  • Zähes/astiges Holz schwer spaltbar
  • Feuchteabhängig

Maßeinheiten

Kein festes Maß – Materialeigenschaft
Frisch vs. abgelagert

Umrechnungen

Für „Spaltbarkeit" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Zähes, astiges Holz möglichst frisch spalten – abgelagert wird es oft noch widerspenstiger; für schwer spaltbares Holz Spalthammer, Keile oder einen kräftigen Spalter nutzen.

Häufige Fragen

Wovon hängt die Spaltbarkeit ab?

Von Faserverlauf, Holzart, Astanteil und Feuchte des Holzes.

Spaltet frisches oder abgelagertes Holz leichter?

Meist spaltet frisches Holz leichter als abgelagertes.

Verwandte Begriffe

Faserverlauf Drehwuchs Spalthammer Brennholz

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