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Brennholz

Holzfeuerung

Eine Holzfeuerung ist eine Feuerungsanlage, die Holz als Brennstoff verbrennt – vom Kaminofen bis zum Heizkessel.

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Ausführliche Erklärung

Zu den Holzfeuerungen zählen Kamin- und Kachelöfen, Scheitholz-, Hackschnitzel- und Pelletkessel sowie Kombianlagen. Sie erzeugen Wärme durch die kontrollierte Verbrennung von Holz und unterliegen Emissionsvorschriften.

Moderne Holzfeuerungen erreichen hohe Wirkungsgrade und geringe Emissionen, sofern trockener, geeigneter Brennstoff verwendet wird. Regelmäßige Wartung und Schornsteinfegerkontrolle sind Pflicht.

Eigenschaften

  • Feuerungsanlage für Holz
  • Öfen und Kessel
  • Kontrollierte Verbrennung
  • Emissionsvorschriften

Verwendung

  • Wohnraum- und Zentralheizung
  • Scheit-, Hackgut-, Pelletanlagen
  • Warmwasser

Vorteile

  • Nutzt nachwachsenden Brennstoff
  • Hohe Wirkungsgrade möglich
  • Vielfältige Bauarten

Nachteile

  • Emissionsauflagen
  • Trockener Brennstoff nötig

Maßeinheiten

Leistung in Kilowatt (kW)
Optimale Holzfeuchte unter 20 %

Umrechnungen

Für „Holzfeuerung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Holzfeuerungen nur mit trockenem, naturbelassenem Brennstoff betreiben und regelmäßig warten – das sichert Wirkungsgrad und Einhaltung der Grenzwerte.

Häufige Fragen

Was ist eine Holzfeuerung?

Eine Feuerungsanlage, die Holz verbrennt – von Öfen bis zu Heizkesseln.

Was ist für sauberen Betrieb wichtig?

Trockener, geeigneter Brennstoff und regelmäßige Wartung.

Verwandte Begriffe

Kaminofen Heizkessel Holzvergaser Verbrennung

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