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Allgemein

Harzgehalt

Der Harzgehalt gibt an, wie viel Harz ein Holz enthält, und beeinflusst Entzündbarkeit, Funkenflug und Rußbildung.

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Ausführliche Erklärung

Nadelhölzer haben je nach Art einen unterschiedlichen Harzgehalt: Kiefer und Lärche sind harzreicher als Fichte. Ein hoher Harzgehalt erleichtert das Anzünden, erhöht aber Funkenflug und Rußbildung.

Laubhölzer enthalten praktisch kein Harz und brennen daher ruhiger. Der Harzgehalt ist ein Grund, warum sich Nadelholz eher zum Anheizen eignet.

Eigenschaften

  • Harzanteil im Holz
  • Bei Nadelholz höher
  • Erleichtert das Anzünden
  • Erhöht Funken und Ruß

Verwendung

  • Brennholzauswahl
  • Anheizen
  • Ofenbetrieb

Vorteile

  • Leichtes Entzünden
  • Lebhafte Flamme

Nachteile

  • Mehr Funkenflug
  • Stärkere Rußbildung

Maßeinheiten

Kein Zahlenmaß im Alltag
Art- und standortabhängig

Umrechnungen

Für „Harzgehalt" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Harzreiches Holz gut abgelagert und nur in geschlossenen Öfen verfeuern – das hält Funkenflug und Ruß in Grenzen.

Häufige Fragen

Welches Holz hat viel Harz?

Vor allem Nadelhölzer wie Kiefer und Lärche.

Wie wirkt sich der Harzgehalt aus?

Leichteres Anzünden, aber mehr Funkenflug und Ruß.

Verwandte Begriffe

Harz Kiefernholz Laubholz Flammenbild

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