Jagdhund
SäugetiereSteckbrief
- Aufgabe
- hilft dem Jäger im Revier
- Beste Eigenschaft
- eine sehr feine Nase
- Wichtig
- viel Übung und eine gute Erziehung
Das ist Jagdhund
Ein Jagdhund ist ein Hund, der dem Jäger bei der Arbeit hilft. Er riecht viel besser als ein Mensch und findet dadurch Spuren, die wir gar nicht bemerken würden. Manche Jagdhunde suchen ein verletztes Tier, damit der Jäger ihm helfen kann. Andere zeigen an, wo sich Wild versteckt, und bleiben dabei ganz ruhig. Ein Jagdhund lernt das nicht von allein, sondern übt jahrelang mit seinem Menschen. Bevor er mit in den Wald darf, muss er eine Prüfung bestehen.
So erkennst du es
Daran erkennst du ihn: ein Hund, der ruhig neben dem Jäger geht und erst losläuft, wenn er darf. Oft trägt er ein Halsband mit Signalfarbe, damit man ihn im Wald gut sieht.
Wo es lebt
Wo er unterwegs ist: im Revier des Jägers, im Unterholz, auf Wiesen und an Waldrändern. Zu Hause ist er ein ganz normaler Familienhund.
Wer dazugehört
Bekannte Rassen: Deutsch Drahthaar, Deutscher Jagdterrier, Dackel, Hannoverscher Schweisshund und Kleiner Münsterländer.
Wusstest du?
Die Nase eines Hundes ist etwa eine Million Mal feiner als deine. Er riecht eine Spur sogar dann noch, wenn sie schon Stunden alt ist.
Quizfrage
Womit findet ein Jagdhund eine Spur im Wald?
Antwort zeigen
Mit seiner Nase.Forscheraufgabe
Triff einen Hund mit seinem Besitzer und frage, was der Hund am liebsten sucht. Achte darauf, wie er dabei die Nase über den Boden führt.