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Neophyten

Neophyten sind eingeschleppte, nicht heimische Pflanzenarten, die sich in der heimischen Natur ausbreiten.

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Ausführliche Erklärung

Neophyten wurden nach 1492 aus anderen Regionen eingeführt und haben sich etabliert. Manche sind harmlos, andere breiten sich invasiv aus und verdrängen heimische Arten, etwa das Drüsige Springkraut oder der Japanische Staudenknöterich.

In Wald- und Landschaftspflege werden invasive Neophyten beobachtet und teils gezielt zurückgedrängt, um die heimische Artenvielfalt zu schützen.

Eigenschaften

  • Nicht heimische Pflanzen
  • Nach 1492 eingeführt
  • Teils invasiv
  • Können heimische Arten verdrängen

Verwendung

  • Naturschutz
  • Landschaftspflege
  • Artenschutz

Vorteile

  • Beobachtung ermöglicht Steuerung
  • Schutz heimischer Arten

Nachteile

  • Invasive Arten verdrängen Flora
  • Bekämpfung aufwendig

Maßeinheiten

Kein Messwert – Artengruppe
Befallsflächen in Hektar

Umrechnungen

Für „Neophyten" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Invasive Neophyten früh und konsequent zurückdrängen – sonst breiten sie sich stark aus und verdrängen heimische Pflanzen.

Häufige Fragen

Was sind Neophyten?

Eingeschleppte, nicht heimische Pflanzenarten, die sich hier ausbreiten.

Sind alle Neophyten problematisch?

Nein, nur invasive Arten verdrängen heimische Pflanzen.

Verwandte Begriffe

Landschaftspflege Forstschutz Grünpflege Unterwuchs

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