Eschentriebsterben
Das Eschentriebsterben ist eine durch einen Pilz verursachte Krankheit, die Eschen absterben lässt.
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Ausführliche Erklärung
Das Eschentriebsterben wird durch den eingeschleppten Schlauchpilz Falsches Weißes Stängelbecherchen verursacht. Er befällt Blätter und Triebe, führt zu Welke, Trieb- und Kronensterben und oft über Folgeinfektionen (Stammfußnekrosen) zum Absterben ganzer Bäume.
Die Krankheit hat die Esche europaweit stark dezimiert. Einzelne Bäume zeigen Toleranz und sind für die Zucht widerstandsfähiger Eschen bedeutsam. Befallene Bäume an Wegen werden zur Verkehrssicherungsgefahr.
Eigenschaften
- Pilzkrankheit der Esche
- Trieb- und Kronensterben
- Europaweit dezimiert
- Verkehrssicherungsrisiko
Verwendung
- Waldschutz
- Verkehrssicherung an Wegen
- Resistenzzüchtung
Vorteile
- Toleranzbäume erforschbar
- Bekannter Erreger
Nachteile
- Massives Eschensterben
- Bruchgefahr an Wegen
Maßeinheiten
- Kronenverlichtung in Prozent
- Befall europaweit verbreitet
Umrechnungen
Für „Eschentriebsterben" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Befallene Eschen an Straßen und Wegen besonders sorgfältig kontrollieren – durch Stammfußfäule brechen sie oft unvermittelt und werden zur Gefahr.
Häufige Fragen
Was verursacht das Eschentriebsterben?
Der eingeschleppte Pilz Falsches Weißes Stängelbecherchen.
Warum ist es gefährlich?
Es lässt Eschen absterben; befallene Bäume an Wegen werden durch Fäule zur Bruchgefahr.