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Stammholz

Derbholzgrenze

Die Derbholzgrenze ist der Durchmesser von 7 Zentimetern mit Rinde, ab dem Holz als Derbholz zählt.

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Ausführliche Erklärung

Die Derbholzgrenze liegt bei 7 Zentimetern Durchmesser über Rinde. Alles Holz oberhalb dieser Grenze gilt als Derbholz (nutzbares, vermessbares Holz), darunter als Nichtderbholz oder Reisig. Die Grenze ist eine forstliche Konvention und Bezugspunkt für Vorrats-, Zuwachs- und Ertragsangaben.

Mit der Derbholzgrenze wird festgelegt, welches Holz in die üblichen Volumenangaben (Derbholzvorrat, Erntefestmeter) einfließt. Sie erleichtert den einheitlichen Vergleich von Beständen und Erträgen.

Eigenschaften

  • Durchmessergrenze 7 cm mit Rinde
  • Trennt Derbholz von Reisig
  • Forstliche Konvention
  • Bezug für Vorrat/Zuwachs

Verwendung

  • Vorrats- und Zuwachsermittlung
  • Holzsortierung
  • Ertragsvergleich

Vorteile

  • Einheitliche Bezugsgröße
  • Erleichtert Vergleiche

Nachteile

  • Reine Konvention
  • Rinde eingeschlossen

Maßeinheiten

Grenze
7 cm Durchmesser mit Rinde
Bezug
Derbholz

Umrechnungen

  • Ab 7 cm Durchmesser (mit Rinde) zählt Holz als Derbholz.

Tipp aus der Praxis

Bei Vorrats- und Zuwachszahlen beachten: Sie beziehen sich meist auf Derbholz ab der 7-cm-Derbholzgrenze – schwächeres Reisig ist nicht enthalten.

Häufige Fragen

Was ist die Derbholzgrenze?

Der Durchmesser von 7 cm mit Rinde, ab dem Holz als Derbholz zählt.

Wozu dient sie?

Als Bezugspunkt für Vorrats-, Zuwachs- und Ertragsangaben und für den einheitlichen Vergleich.

Verwandte Begriffe

Derbholz Zopfdurchmesser Masseermittlung Reisig

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