Zusatzbewässerung
Zusatzbewässerung ist die ergänzende Wasserversorgung von Pflanzen bei Trockenheit über den natürlichen Regen hinaus.
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Ausführliche Erklärung
Reicht der natürliche Niederschlag nicht aus, wird mit Zusatzbewässerung nachgeholfen – von Hand, mit Tropfschläuchen oder automatischen Systemen. Besonders in Hitze- und Trockenperioden sowie bei frisch gepflanzten Pflanzen ist sie wichtig.
Effizient ist die Zusatzbewässerung morgens oder abends, durchdringend und im Wurzelbereich. Regenwasser aus Zisternen oder Tonnen schont dabei Trinkwasser und Geldbeutel.
Eigenschaften
- Ergänzende Wasserversorgung
- Bei Trockenheit
- Hand, Tropfschlauch, Automatik
- Morgens oder abends
Verwendung
- Beet- und Rasenbewässerung
- Frisch gepflanzte Pflanzen
- Hitzeperioden
Vorteile
- Sichert Pflanzen bei Trockenheit
- Effizient mit guter Technik
- Regenwasser nutzbar
Nachteile
- Wasserverbrauch
- Bei Hitze häufiger nötig
Maßeinheiten
- Wassermenge in Liter je m²
- 1 mm Regen = 1 l je m²
Umrechnungen
- 1 mm Niederschlag = 1 Liter Wasser je m²
Tipp aus der Praxis
Regenwasser in Tonnen oder Zisternen sammeln und für die Zusatzbewässerung nutzen – das spart Trinkwasser und Kosten.
Häufige Fragen
Was ist Zusatzbewässerung?
Die ergänzende Wasserversorgung bei Trockenheit über den Regen hinaus.
Wie bewässert man effizient?
Morgens oder abends, durchdringend, im Wurzelbereich und möglichst mit Regenwasser.