Stubbenfräse
Eine Stubbenfräse (Stockfräse) zerspant Baumstümpfe mit einem schnell rotierenden, mit Hartmetallzähnen bestückten Frässcheibe.
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Ausführliche Erklärung
Nach dem Fällen bleibt der Wurzelstock (Stubben, Stock) im Boden. Die Stubbenfräse trägt ihn mit einer rotierenden Frässcheibe schrittweise ab, meist bis einige Zentimeter unter die Erdoberfläche. Zurück bleibt ein Gemisch aus Frässpänen und Erde.
Stubbenfräsen gibt es als handgeführte Geräte, Anbaugeräte für Bagger und selbstfahrende Maschinen. Sie ersetzen das aufwendige Ausgraben oder Roden des Stocks.
Eigenschaften
- Zerspant Baumstümpfe
- Rotierende Frässcheibe mit Hartmetall
- Bis unter die Erdoberfläche
- Hand-, Anbau- oder Selbstfahrer
Verwendung
- Stubbenbeseitigung nach Fällung
- Garten- und Landschaftsbau
- Wegebau und Flächenräumung
Vorteile
- Kein Ausgraben nötig
- Schnell und gründlich
- Verschiedene Bauformen
Nachteile
- Lärm und Steinflug
- Frässpäne bleiben zurück
Maßeinheiten
- Frästiefe in Zentimeter (cm)
- Leistung in Kilowatt (kW)
Umrechnungen
Für „Stubbenfräse" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Vor dem Fräsen den Bereich um den Stubben von Steinen befreien und Schutzabstand halten – die Fräse schleudert Späne und Steine weg.
Häufige Fragen
Was macht eine Stubbenfräse?
Sie zerspant Baumstümpfe mit einer rotierenden Frässcheibe bis unter die Erdoberfläche.
Warum nutzt man sie?
Sie erspart das aufwendige Ausgraben oder Roden des Wurzelstocks.