Rückegasse
Eine Rückegasse ist eine feste Fahrspur im Wald, auf der Forstmaschinen fahren, um Holz zu rücken.
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Ausführliche Erklärung
Rückegassen werden in regelmäßigen Abständen angelegt und dauerhaft genutzt, damit die Befahrung des Waldes auf feste Linien beschränkt bleibt. So wird die übrige Bestandsfläche vor Bodenverdichtung geschützt.
Über die Rückegasse bringen Rückeschlepper und Forwarder das Holz zum Forstweg. Ihre Einhaltung ist ein wichtiger Teil des bodenschonenden Waldbaus.
Eigenschaften
- Feste Fahrspur im Bestand
- Dauerhaft genutzt
- Bündelt die Befahrung
- Schützt den Waldboden
Verwendung
- Holzernte
- Rücken zum Weg
- Bodenschutz
Vorteile
- Schont den Waldboden
- Bündelt Maschinenverkehr
- Nachhaltige Nutzung
Nachteile
- Flächenverlust für Gassen
- Planung nötig
Maßeinheiten
- Gassenabstand
- oft ca. 20–40 m
- Kein Holzmaß
Umrechnungen
Für „Rückegasse" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Maschinen nur auf den festen Rückegassen fahren lassen – das schützt den übrigen Bestand vor Verdichtung und Wurzelschäden.
Häufige Fragen
Was ist eine Rückegasse?
Eine feste Fahrspur im Wald für Forstmaschinen zum Rücken von Holz.
Warum sind Rückegassen wichtig?
Sie bündeln die Befahrung und schützen den übrigen Waldboden.