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Stammholz

Aufforstung

Die Aufforstung ist die Neuanlage von Wald durch Pflanzung oder Aussaat auf bisher unbewaldeten oder geräumten Flächen.

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Ausführliche Erklärung

Aufforstung schafft neuen Wald – etwa nach Kahlschlägen, Sturmwurf oder auf ehemaligen Freiflächen. Durch die Wahl standortgerechter, oft gemischter Baumarten wird der Wald von morgen begründet.

Als Grundlage nachhaltiger Forstwirtschaft sichert die Aufforstung langfristig die Holzversorgung und die vielfältigen Funktionen des Waldes für Klima, Wasser und Erholung.

Eigenschaften

  • Neuanlage von Wald
  • Durch Pflanzung oder Saat
  • Standortgerechte Baumarten
  • Basis nachhaltiger Nutzung

Verwendung

  • Forstwirtschaft
  • Klimaschutz
  • Wiederbewaldung

Vorteile

  • Sichert künftige Holzernte
  • Bindet CO₂
  • Ökologisch wertvoll

Nachteile

  • Erträge erst nach Jahrzehnten
  • Pflege der Kultur nötig

Maßeinheiten

Pflanzenzahl
je nach Verband je ha
Kein Brennholzmaß

Umrechnungen

Für „Aufforstung" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Bei der Aufforstung auf Mischbestände setzen – sie sind stabiler gegen Sturm, Trockenheit und Schädlinge als Monokulturen.

Häufige Fragen

Was ist Aufforstung?

Die Neuanlage von Wald durch Pflanzung oder Aussaat.

Warum ist Aufforstung wichtig?

Sie sichert künftige Holzernte, bindet CO₂ und stärkt den Wald.

Verwandte Begriffe

Naturverjüngung Waldpflege Pflanzung CO₂-neutral

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