Altbaum
Ein Altbaum ist ein besonders alter, oft mächtiger Baum mit hohem ökologischem Wert.
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Ausführliche Erklärung
Altbäume sind Bäume der Reife- und Zerfallsphase mit starkem Durchmesser, grober Borke, Höhlen und Totholzanteilen. Sie bieten Lebensraum für Höhlenbrüter, Fledermäuse, Insekten und Pilze und sind für die Artenvielfalt im Wald besonders wertvoll.
Im Waldbau werden Altbäume gezielt als Biotop- oder Habitatbäume erhalten. Sie können zugleich wertvolles Stammholz liefern, doch ihr ökologischer Wert steigt mit dem Alter.
Eigenschaften
- Sehr alter, starker Baum
- Höhlen und Totholzanteile
- Hoher ökologischer Wert
- Als Habitatbaum erhalten
Verwendung
- Naturschutz im Wald
- Habitat- und Biotopbäume
- Artenvielfalt
Vorteile
- Wertvoller Lebensraum
- Fördert Artenvielfalt
- Teils Wertholz
Nachteile
- Erhöhtes Bruchrisiko
- Verkehrssicherung nötig
Maßeinheiten
- Alter in Jahren
- Durchmesser (BHD) in Zentimeter
Umrechnungen
Für „Altbaum" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.
Tipp aus der Praxis
Einzelne Altbäume gezielt als Habitatbäume markieren und erhalten – sie sind für die Waldbiodiversität wertvoller als ihr Holzerlös.
Häufige Fragen
Was ist ein Altbaum?
Ein besonders alter, oft mächtiger Baum mit Höhlen und Totholz und hohem ökologischem Wert.
Warum erhält man Altbäume?
Als Lebensraum (Habitatbäume) für Höhlenbrüter, Fledermäuse, Insekten und Pilze.