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Revierförster

Der Revierförster leitet eigenverantwortlich ein Forstrevier und betreut dessen Wälder.

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Ausführliche Erklärung

Der Revierförster (gehobener Forstdienst) ist für die Bewirtschaftung eines abgegrenzten Waldgebiets zuständig: Waldbau, Holzernte und -verkauf, Jagd, Naturschutz, Verkehrssicherung und die Beratung von Waldbesitzern. Voraussetzung ist meist ein forstliches Studium (Bachelor) und der Vorbereitungsdienst des gehobenen Forstdienstes.

Der Revierförster ist die bekannteste Führungsperson vor Ort und Ansprechpartner für Bürger, Waldbesitzer und Behörden.

Eigenschaften

  • Leitung eines Forstreviers
  • Gehobener Forstdienst
  • Waldbau, Holzverkauf, Jagd
  • Ansprechpartner vor Ort

Verwendung

  • Staats-, Kommunal- und Privatwald
  • Revierbewirtschaftung
  • Beratung von Waldbesitzern

Vorteile

  • Eigenverantwortliche Leitung
  • Vielseitige Aufgaben
  • Angesehene Position

Nachteile

  • Große Verantwortung
  • Studium/Vorbereitungsdienst nötig

Maßeinheiten

Voraussetzung
Forststudium + Vorbereitungsdienst
Ebene
gehobener Forstdienst

Umrechnungen

Für „Revierförster" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Waldbesitzer sollten den zuständigen Revierförster kennen – er berät oft kostenlos zu Pflege, Holzverkauf und Förderung.

Häufige Fragen

Was macht ein Revierförster?

Er leitet eigenverantwortlich ein Forstrevier – von Waldbau über Holzverkauf bis Naturschutz und Beratung.

Welche Ausbildung braucht er?

Meist ein forstliches Studium und den Vorbereitungsdienst des gehobenen Forstdienstes.

Verwandte Begriffe

Forstingenieur Bachelor Forstwirtschaft Forstassessor Forsttechniker

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