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Motorsägenkurs

Der Motorsägenkurs ist die sicherheitstechnische Schulung zum Umgang mit der Motorsäge.

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Ausführliche Erklärung

Der Begriff Motorsägenkurs steht allgemein für die modulare Ausbildung an der Motorsäge nach DGUV-Grundsatz 2101-002. Sie gliedert sich in Module – vom Grundkurs am liegenden Holz (Modul A) über die Baumfällung (Modul B) bis zu Spezialmodulen (Sturmholz, Baumpflege).

Ein Motorsägenkurs verbindet Theorie (Technik, Wartung, Sicherheit, Recht) mit praktischen Übungen und schließt mit einem Nachweis ab. Er ist für berufliche Motorsägenarbeit vorgeschrieben.

Eigenschaften

  • Modulare Motorsägen-Ausbildung
  • Nach DGUV 2101-002
  • Theorie und Praxis
  • Mit Teilnahmenachweis

Verwendung

  • Berufliche Waldarbeit
  • Brennholzaufarbeitung
  • Kommunen und Betriebe

Vorteile

  • Anerkannter Sicherheitsnachweis
  • Modular aufgebaut
  • Praxisorientiert

Nachteile

  • Mehrere Module nötig
  • Auffrischung empfohlen

Maßeinheiten

Grundlage
DGUV 2101-002 (Module A/B/…)
Abschluss
Teilnahmenachweis

Umrechnungen

Für „Motorsägenkurs" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Für berufliche Waldarbeit sind mindestens Modul A und B nötig – der Arbeitgeber ist verpflichtet, nur ausgebildete Personen an die Motorsäge zu lassen.

Häufige Fragen

Was ist ein Motorsägenkurs?

Die modulare, sicherheitstechnische Ausbildung an der Motorsäge nach DGUV 2101-002.

Aus welchen Teilen besteht er?

Aus Modulen vom Grundkurs (liegendes Holz) bis zur Baumfällung und Spezialmodulen.

Verwandte Begriffe

Motorsägen-Grundkurs Motorsägenlehrgang DGUV Motorsägenlehrgang Motorsägenschein

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