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Forstassessor

Der Forstassessor hat die Laufbahnprüfung des höheren Forstdienstes bestanden und ist für leitende forstliche Aufgaben qualifiziert.

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Ausführliche Erklärung

Nach dem Masterstudium absolvieren angehende Forstbeamte des höheren Dienstes ein Referendariat (Vorbereitungsdienst), das mit der großen forstlichen Staatsprüfung zum Forstassessor endet. Damit sind sie für Leitungsaufgaben in Forstverwaltung, Forstämtern, Ministerien und großen Betrieben qualifiziert.

Der Forstassessor ist die Eingangsstufe des höheren Forstdienstes und traditionsreiche Bezeichnung der Forstlaufbahn.

Eigenschaften

  • Prüfung des höheren Forstdienstes
  • Nach Master + Referendariat
  • Leitende Forstaufgaben
  • Eingangsstufe höherer Dienst

Verwendung

  • Forstverwaltung und Ministerien
  • Leitung von Forstämtern
  • Große Forstbetriebe

Vorteile

  • Höchste Forstlaufbahn
  • Leitungsfunktionen
  • Anerkannter Titel

Nachteile

  • Langer Ausbildungsweg
  • Staatsprüfung erforderlich

Maßeinheiten

Voraussetzung
Master + Referendariat
Abschluss
Forstassessor/-in (Staatsprüfung)

Umrechnungen

Für „Forstassessor" sind derzeit keine Umrechnungen hinterlegt.

Tipp aus der Praxis

Der Weg zum Forstassessor ist lang, öffnet aber die leitenden Positionen der Forstverwaltung – Planung von Master und Referendariat gehören zusammen.

Häufige Fragen

Was ist ein Forstassessor?

Ein Absolvent der Laufbahnprüfung des höheren Forstdienstes.

Wie wird man Forstassessor?

Nach dem Masterstudium über das Referendariat und die große forstliche Staatsprüfung.

Verwandte Begriffe

Master Forstwirtschaft Forstingenieur Revierförster Bachelor Forstwirtschaft

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