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Kienspanmacher

Berufe im Wald

Steckbrief

Aufgabe
macht Späne zum Leuchten
Arbeitsort
am harzigen Kiefernholz
Früher
Licht ohne Strom

Das ist Kienspanmacher

Der Kienspanmacher spaltete aus harzreichem Kiefernholz dünne Späne, die Kienspäne. Weil sie so viel Harz enthielten, brannten sie mit heller Flamme. Bevor es Kerzen für alle oder gar elektrisches Licht gab, war so ein brennender Kienspan in einfachen Häusern oft die einzige Lichtquelle am Abend.

So erkennst du es

Daran erkennst du ihn: er spaltet harziges Kiefernholz in viele dünne, lange Späne.

Wo es lebt

Wo er arbeitet: dort, wo harzreiche Kiefern wachsen, und in der Werkstatt.

Wer dazugehört

Werkzeug und Material: harziges Kiefernholz und ein scharfes Spaltmesser.

Wusstest du?

Ein brennender Kienspan war früher in armen Häusern die Lampe für den ganzen Abend.

Quizfrage

Wofür benutzte man früher einen brennenden Kienspan?

Antwort zeigen Als Licht am Abend.

Forscheraufgabe

Überlege, wie dunkel ein Zimmer ohne Strom wäre und wie wenig Licht ein Span gibt.

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